Traumdeuter: Traumsymbole und Traumdeutungen

Der Friedhof kommt als Traumsymbol vor allem dann vor, wenn wir gerade um einen lieben Menschen trauern. Es ist ganz natürlich, wenn Dich ein dermaßen einschneidendes Erlebnis bis in Deine Träume verfolgt: Das mit einem Todesfall verbundene Gefühlschaos zu verarbeiten nimmt einige Zeit in Anspruch und beschäftigt das Unterbewusstsein vor allem zu Beginn der Trauerphase sehr stark. Mehr lesen
Im Traum gesehen: Dein eigener Tod. Brrr, da läuft nicht nur Dir erstmal ein Schauer über den Rücken! Der eigene Tod gehört verständlicherweise zu den Alpträumen, die uns besonders nachhaltig verunsichern können. Wer träumt, zu sterben, schreckt oft aus dem Schlaf hoch und braucht danach eine Weile, um sich wieder zu beruhigen. Doch keine Sorge: Ein eigener Tod im Traum bedeutet keineswegs, dass Du bald sterben wirst. Mehr lesen
Es gibt viele Ereignisse, bei denen Menschen erschossen werden können: Krieg, bewaffnete Überfalle, Attentate, Unfälle beim Umgang mit Schusswaffen oder auch gezielten Mord. Wenn Du träumst, erschossen zu werden, warnt dieses Traumsymbol in der Regel nicht vor einer Erschießungsgefahr in Deinem Wachleben. Dennoch gilt das Traumbild vom Erschossenwerden traditionell als schlechtes Omen. Mehr lesen
Beim Sterben geht es um eins der letzten Rätsel: Niemand weiß, wie und ob es danach weitergeht, und dieser Fakt ist uns auch im Alltag stets allgegenwärtig. Kommt jemand zu spät, hoffen wir, dass nichts passiert ist – und wenn wir wissen, dass wir uns lange nicht mehr wiedersehen werden, verabschieden wir uns in dem Bewusstsein, dass es das letzte Mal sein könnte. Ungewissheit kann Angst machen, und so erwachen wir auch aus Träumen, in denen es ums Sterben geht, häufig verwirrt und beunruhigt. Mehr lesen