Schlafstörungen

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Basiswissen: Schlafstörungen


Schlaf & Schlafstörungen

Immer noch setzen viele Menschen den Schlaf gleich mit einer Form von Passivität. Der Schlaf wird eher als unproduktiv angesehen. "Schlafen kann ich, wenn ich tot bin", heißt eine dazu passende Redewendung. Der Schlaf selbst ist allerdings sehr lebendig und nimmt großen Einfluss auf unser Leben. So wundert es nicht, dass zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung Schlafstörungen gehören. Die gute Nachricht gleich zuerst: Den meisten Betroffenen kann ohne übermäßigen Aufwand effektiv geholfen werden. Denn nur bei wenigen Menschen, die über nicht erholsamen Schlaf klagen, liegen tatsächlich schlafmedizinische Erkrankungen vor. Heute bestehen gute Erfolgsaussichten für Prävention und Behandlung von Schlafstörungen. Man muss allerdings auch sagen, dass eine fehlende Behandlung und Versorgung neben dem unmittelbaren persönlichen Leid auch immer noch einhergeht mit Unfällen, Produktionsfehlern, Einschlafen am Steuer von Kraftfahrzeugen u.ä., also eine erhebliche gesellschaftliche Relevanz aufweist.

Schlafanalyse hat daher auch in der Wissenschaft an Bedeutung gewonnen. «Der Durst nach Wissen über den Schlaf steigt», so die Berner Schlafforscher Claudio Bassetti und Fred Mast. Mit ihrer Interfakultären Forschungskooperation «Decoding Sleep» an der Universität Bern erforschen sie den Schlaf. Die moderne medizinische Schlafforschung legt dabei den Fokus nicht mehr primär auf die Beeinträchtigungen in der Nacht, sondern analysiert die Folgen für die Wach- und Leistungsphase des Tages.

Der normale bzw. gesunde Schlaf

Immer noch nicht sind alle Funktionen und Auswirkungen des Schlafes in sämtlichen Einzelheiten erforscht (vgl. Max-Planck-Gesellschaft). Im Schlaf sind zahlreiche Ereignisse und physiologische Zustände zu verzeichnen, auch wenn die kaum vorhandene Wahrnehmung der Umwelt und wenig körperliche Aktivität im Schlaf das zunächst nicht vermuten lassen. Salopp könnte man sagen: Wenn wir zur Ruhe kommen, beginnt die Unruhe.

Der Schlaf ist ein wahres Multitalent. Er hilft beim Vertiefen von Erlerntem, fördert die Zellerneuerung und stärkt das Immunsystem. Neurowissenschaftler können sogar nachweisen, dass die nächtliche Aktivität in bestimmten Regionen des Hirns besonders groß ist, wenn davor neue Fertigkeiten erworben oder Kenntnisse gelernt wurden.

Zu allererst aber dient der Schlaf der Erholung und der Regeneration von Körper und Gehirn. In unserem heutigen Alltag ist diese Funktion von hohem Wert. Die Wissensgesellschaft verlangt nach ausgeruhten Körpern und frischen Gehirnen. Der erholsame Schlaf ist also nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich von großer Bedeutung

Generell können wir dabei zwei Zustandsformen unterscheiden.

  1. Den Non-REM-Schlaf - meint eine Schlafphase ohne schnelle Augenbewegungen
  2. Den REM-Schlaf (rapid-eye-movement-Schlaf, also eine Phase, die durch schnelle Augenbewegungen charakterisiert ist).

Träume etwa finden in der Mehrzahl in der REM-Schlafphase statt. Durch das Messen der Gehirnwellen lässt sich der Non-REM-Schlaf weiterhin in 3 Phasen unterteilen. Der Schlaf mit den langsamsten Wellen wird auch als "Tiefschlaf" bezeichnet. In der Regel lassen sich nach der Analyse der Biosignale 5 Schlafstadien unterscheiden. Sie wechseln sich ab und bilden jeweils einen Schlafzyklus. Normalerweise werden bei einem gesunden Schlaf 4 bis 6 solcher Zyklen durchlaufen.

Wer tagsüber auch einer längeren Tätigkeit nachgehen kann, ohne müde oder schläfrig zu werden, hat sein dienliches Schlafpensum gefunden (vgl. auch Lexikon-Artikel über Schlafdauer). Von Mensch zu Mensch ist die optimale Schlafdauer verschieden. Als Grund kristallisieren sich in der Forschung immer mehr die unterschiedlichen Erbanlagen heraus. Jeden Tag zu schlafen - das ist allerdings eine physiologische Notwendigkeit für den Menschen.

Welche Bedeutung der Schlaf hat, zeigt sich an den Folgen von Schlafmangel. Kognitive Funktionen werden gestört, es kann zu Gewichtszunahme kommen und auch Zellschäden lassen sich beobachten.

Der gestörte Schlaf

Im Schlaf erholt sich der Mensch. Wenn der Schlaf gestört ist, vermindert sich diese Funktion. Das kann das Wohlbefinden stören, die Leistung einschränken oder sogar zu einer Krankheit führen. Unabhängig von der genauen Ursache und Art der Störung kann man festhalten, dass sich das Ineinandergreifen der verschiedenen Schlafzyklen und die Anteile der Schlafstadien verändern. Damit werden aber auch Herzschlag, Atmung, Blutfluss, Blutdruck, der Stoffwechsel u.v.m. beeinflusst. Die Ursachen für eine solche Störung sind mannigfaltig. Verhaltensbedingte Faktoren, Umwelteinflüsse, aber auch Störungen, die aus dem Organismus selber kommen, sind dabei zu beobachten.

Schlafstörungen im Besonderen


Definition & Verbreitung

Als Schlafstörungen gelten unterschiedlich stark ausgeprägte Beeinträchtigungen des Schlafs. Sobald die Schlafstörungen den Alltag in erheblichem Maße beeinflussen, werden sie klinisch relevant. Die Ursachen sind vielfältig: Umweltfaktoren, genetische Voraussetzungen, persönliches Verhalten, belastende Ereignisse sowohl privat als auch beruflich oder etwa innere Unruhe sind in diesem Zusammenhang zu nennen.

Viele Menschen klagen gelegentlich über ein Ein- und Durchschlafstörungen. So sind es nach der Max-Planck-Gesellschaft ca. 20 bis 30% der Bevölkerung, die häufige, aber kurz dauernde Schlafstörungen haben. Jobstress, Tod einer nahestehenden Person oder familiäre Krisen sind dafür der Hintergrund. 4 % leiden unter dauerhaften Schlafstörungen, die auch die alltägliche Leistungsfähigkeit in Mitleidenschaft ziehen. Insofern spricht man heute auch verbreitet von Störungen des sog. Schlaf-Wach-Verhaltens. Kriterium zur Einteilung von Schlafstörungen war ursprünglich die Schlafmenge. Dem lag die Vorstellung zugrunde, dass entweder ein Mangel an Schlaf oder ein Überschuss die Störung verursacht. Kenntlich ist das immer noch an den beiden Hauptkategorien der Schlafstörungen, der Insomnien mit zu wenig und der Hypersomnien mit zu viel Schlaf. Über 90 verschiedene Störungsbilder sind demgegenüber heute bekannt.

Kategorien der Schlafstörungen

Laut Robert-Koch-Institut erscheint es sinnvoll, folgende Hauptkategorien zu unterscheiden (Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 27)

Insomnien

Insomnien sind die häufigste Form der Schlafstörungen. Gemeint sind damit Ein- und Durchschlafstörungen, erschwertes Einschlafen, vermehrtes Aufwachen, längeres Wachliegen in der Nacht oder frühzeitiges Erwachen am Morgen. Der Betroffene erlebt diese Störungen unmittelbar. Auch wenn Insomnie übersetzt werden müsste mit "Schlaflosigkeit", so ist es keinesfalls so, dass die Betroffenen gar nicht schlafen würden. Vielmehr ist das Verhältnis von Schlafdauer und Erholungsfunktion "aus den Fugen" geraten.  Die Internationale Klassifikation der Schlafstörungen (International Classification of Sleep Disorders, ICSD) teilt den Schweregrad einer Insomnie in leicht, mittel oder schwer ein. Grundlage ist die Häufigkeit der Beschwerden und der Umfang der Beeinträchtigung.

Unterschieden werden:

  • Sog. Primäre Insomnien (Psychophysiologische Insomnie, Fehlbeurteilung des Schlafzustandes, Idiopathische Insomnie)
  • Insomnien infolge äußerer Einflüsse (Hitze, Kälte, Lärm, Vibration, Gebrauch von Genussmitteln und Pharmaka sowie andere verhaltensabhängige Faktoren)
  • Sog. Sekundäre oder symptomatische Insomnien (bei vorbestehenden körperlichen oder psychiatrischen Erkrankungen)

Hypersomnien mit schlafbezogenen Atmungsstörungen

Hypersomnie steht für ein erhöhtes Schlafbedürfnis und eine übermäßige Tagesschläfrigkeit. Hier gibt es das Phänomen, dass Betroffene das nicht als Folge ihres Nachtschlafes einschätzen, da sie ihn häufig als positiv beurteilen. Anhaltspunkte für eine solche subjektive Fehleinschätzung ist z.B. die zufrieden stellende Schlafdauer. Mittlerweile haben Wissenschaftler aber herausgefunden, dass es nächtliche Störungen des Schlafes gibt, die vom Schlafenden gar nicht realisiert werden. Obwohl massive Veränderungen im Körper stattfinden wie beispielsweise schlafbezogene Atmungsstörungen und schlafbezogenen Bewegungsstörungen. Neben der Tagesschläfrigkeit stellen sich Beeinträchtigungen wie Konzentrationsstörungen, Riezbarkeit und Leistungsverminderungen ein. Da eine permanente Müdigkeit von Betroffenen als peinlich und störend empfunden wird, kommt es häufig vor, dass der Schlafdrang verborgen oder überspielt wird.

Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) wird in der Regel verursacht durch Atemstillstände (Apnoen) während des Schlafes, die 10 Sekunden oder länger andauern. Die Sauerstoffversorgung verringert sich, was zu Aufweckreaktion führt quasi als Alarmreaktion des Körpers. Das führt aber nicht immer zum Aufwachen, weswegen die Betroffenen die Beeinträchtigung nicht immer unmittelbar wahrnehmen. Allerdings geht als Resultat der sog. Aufweckreaktionen die Erholsamkeit des Schlafes verloren.

In dieser Kategorie wird je nach der Form der Atmungsstörung unterschieden in:

  • Obstruktive Schlafapnoesyndrome (OSAS)
  • Zentrale Schlafapnoesyndrome (ZSAS)
  • Zentral-alveoläre Hypoventilationssyndrome

Hypersomnien ohne Bezug zu schlafbezogenen Atmungsstörungen

Exzessive Tagesschläfrigkeit kann auch ohne Atmungsstörungen entstehen und sich als Störung der Schlaf-Wach-Regulation bemerkbar machen.

Unterschieden wird hier in:

  • Primäre Hypersomnien mit genetischer Disposition (z.B. Narkolepsie, Idiopathische Hypersomnie)
  • Verhaltensbedingte Hypersomnien (z.B. durch mangelnde Schlafhygiene, Gebrauch von Medikamenten, Gebrauch von psychoaktiven Substanzen)
  • Sog. Sekundäre oder symptomatische Hypersomnien (bei vorbestehenden körperlichen oder psychiatrischen Erkrankungen; Voraussetzung für ihre rationale Therapie ist grundsätzlich die Erkennung des Zusammenhangs mit der Grunderkrankung und deren Behandlung)

Störungen des zirkadianen Rhythmus

Bei dieser Störung stimmt die persönliche Schlaf-Wach-Zeit nicht mit dem überein, was „man“ zu dieser oder jener Tages bzw. Nachtzeit tut. Dadurch treten Befindlichkeitseinbußen oder Übermüdung tagsüber sowie Schlafstörungen zur Nacht auf. Die Ursachen sind meist Schicht bzw. Nachtarbeit, aber auch Interkontinentalflüge durch verschiedene Zeitzonen („Jetlag“),  unregelmäßige soziale Verpflichtungen bzw. ungesunde Lebensweise.

Unter diese Störungen fallen:

Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus (z.B. durch Zeitzonenwechsel, Jet-Lag, Schichtarbeit, Hospitalisierung)

Parasomnien

Als Parasomnien gelten motorische oder autonome Ereignisse, die aus dem Schlaf heraus auftreten. Darunter fallen beispielsweise Schlafwandeln, Umsichschlagen, Kopfschlagen, Zähneknirschen, Reden oder Schreien und auch Alpträume.

Menschen träumen regelmäßig, auch wenn sie sich vielfach nicht daran erinnern (vgl. Lexikon-Beitrag "Alpträume"). Aus der heutigen Forschung wissen wir, dass das Bewusstsein, das eigentlich im Schlaf zur Ruhe kommt, in anderer Form zurückkehrt. Ist es tagsüber angeregt durch die äußere Sinneswahrnehmung, so folgt es im Schlaf eigenen Mustern.

Schlafbezogene Bewegungsstörungen

Das Syndrom der ruhelosen Beine (Restless Legs Syndrom) ist gekennzeichnet durch quälende Empfindungen in den Beinen, zumeist vor dem Einschlafen. Das lässt sich durch Bewegung unterdrücken, wird aber wieder merklich, sobald die Beine ruhen. Dieser Bewegungsdrang behindert das Einschlafen. Da die Beschwerden noch im Wachzustand erlebt werden, ist eine Diagnose relativ einfach zu vollziehen.

In diese Kategorie fallen also:

  • Restless Legs Syndrom (RLS)
  • Periodische Bewegungen der Gliedmaßen im Schlaf (PLMS) (Unterpunkt: Periodic Limb Movement Disorder, PLMD)

Untersuchung und Behandlung


Diagnose: Schlafstörung

Auch wenn hier die Störungsbilder nur grob skizziert wurden, so dürfte klar sein, dass es sich bei Schlafstörungen um sehr komplexe Phänomene handelt. Zu beachten ist dabei insbesondere das Miteinander von organischen und psychischen Faktoren.

Die Diagnose bei Schlafstörungen beginnt daher mit einer ausführlichen körperlichen Anamnese, also der Krankengeschichte des oder der Betroffenen. Hier geht es auch um den Gebrauch von Medikamenten, Alkohol, Nikotin und Drogen.

Auf die körperliche folgt die umfangreiche psychologische Anamnese. Im Fokus stehen dabei die Persönlichkeitsfaktoren des Patienten sowie aktuell bestehende Konfliktsituationen im privaten wie beruflichen Sektor. Zudem werden frühere und jetzige psychische Erkrankungen erfasst (z. B. Depression, Angststörung usw.). Die schlafmedizinische Anamnese wird optimiert durch den Gebrauch von Fragebögen.

Vorbeugung

Am besten sind natürlich die Schlafstörungen, die gar nicht erst auftreten, um es salopp zu formulieren. Insofern umfasst die Vorbeugung die gesamte Lebensspanne. Das Augenmerk sollte hierbei auf dem eigenen Schlaf-Wach-Verhalten wie auch dem Umgang mit schlafstörenden Umwelteinflüssen liegen. Eine gewisse Achtsamkeit in diesen Bereichen kann schon sehr viel Prävention auch im Hinblick auf Schlafstörungen mit sich bringen. 

Die durchschnittliche Schlafdauer liegt in den Industrieländern bei mehr als sieben Stunden. Allerdings merken die meisten erwachsenen Menschen schlicht aus Erfahrung, wie viele Stunden Schlaf sie benötigen, um ausgeruht und erholt in den Tag zu starten. Entscheidend ist, dass diese Stunden optimal genutzt werden, dass also nicht nur die Schlafdauer, sondern auch die Schlafqualität im Fokus steht (siehe hierzu auch den Lexikon-Artikel Schlafhygiene).

Exkurs: Schlafkiller

Auch wenn wir uns mittendrin fühlen im digitalen Leben, so ist das für die medizinische Forschung doch noch ein relativ junges Phänomen. Dabei kristallisiert sich als Schlafkiller Nummer eins immer mehr ein guter alter Bekannter heraus: der Bildschirm.

Der Fernseher zum Beispiel verspricht Entspannung und Entertainment. Fast die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland räumt ein, abends lange fernzusehen oder auch vor dem Fernseher einzuschlafen. Der Zusammenhang von üppigem TV Konsum und Schlafqualität ist allerdings eindeutig: Von denen, die regelmäßig schlecht schlafen, bleiben 72 Prozent abends noch lange vor dem Fernseher sitzen bzw. liegen. Zwei Drittel derer, die mit Einschlafproblemen zu kämpfen haben, sehen abends oft sehr lange fern.

Schlafforscher sehen es als besonders problematisch an, wenn gleich mehrere Bildschirme in Aktion sind. „Second Screen“ heißt das „Gebot“ der Stunde, denn immer mehr Menschen nutzen parallel zum TV auch noch ihren Tablet oder ihr Smartphone. Das ständige Switchen zwischen den Geräten kostet das Gehirn allerdings viel Kraft und geht auf Kosten der Entspannung.  Um gravierenden Schlafstörungen vorzubeugen daher an dieser Stelle der alte Tipp: Ausschalten, um abzuschalten

Fazit und Tipps

Wer mal schlecht schläft, muss nicht gleich eine Schlafstörung haben, auch wenn der Schlaf natürlich gestört war. Schlafstörungen im medizinischen Sinne liegen vor bei

Beschwerden des nicht erholsamen Schlafs und erheblicher Leistungsminderung.

Den meisten Menschen, die unter nicht erholsamem Schlaf leiden, kann nachhaltig geholfen werden, da nicht wirklich schlafmedizinische Erkrankungen vorliegen. Die Diagnose der schwerwiegenden Erkrankungen gestaltet sich sehr komplex, da sich persönliches Verhalten, Umwelteinflüsse und organische Störungen zu einem Gesamtbild vermischen und sich gegenseitig überlagern. In einem solchen Fall ist es unumgänglich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Unabhängig davon gelten folgende Tipps, über die man ruhig einmal eine Nacht schlafen sollte:

  • Eure Schlafens- und Aufstehzeiten sollten eine kontinuierliche Regelmäßigkeit aufweisen.
  • Das Nickerchen am Nachmittag sollte entweder regelmäßig oder gar nicht stattfinden. Bei einem gelegentlichen Nachmittagsschlaf kann es Probleme geben, nachts einen guten Schlaf zu finden.
  • Der Kreislauf sollte morgens und/oder am frühen Nachmittag in Schwung gebracht werden. Anstrengende körperliche Aktivität kurz vor dem Zubettgehen sollte allerdings vermieden werden.
  • Üppige und schwer verdauliche Mahlzeiten lieber nicht kurz vor dem Zubettgehen einnehmen.
  • Geht maßvoll mit Genussmitteln um (z.B. Alkohol, Nikotin).
  • Findet für Euch die passende Raumtemperatur heraus und versucht, sie über Nacht konstant zu halten.
  • Schlaftabletten nur auf ärztliche Anordnung nehmen.
  • Vor dem Zubettgehen einfach mal entspannen, z.B. mit einem warmen Bad, einem guten Buch oder relaxter Musik.
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