Wasserbetten - Was ist ein Wasserbett? Eignung, Kosten, Vorteile und Nachteile

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Wasserbetten - Was ist ein Wasserbett?

Du bist auf der Suche nach einem neuen Bett? Obwohl die Kaufentscheidung aufgrund facettenreicher Modelle schnell zu einer Herausforderung werden kann, zählen Wasserbetten noch immer zu den mythenumgebenen Exoten der Nacht. Während Vorurteile rund um eine mit Wasser befüllte Matratze regelrecht wetteifern, gibt es ein paar Fakten, die es tatsächlich zu berücksichtigen gilt. Wir nennen Dir einige relevanten Vor- und Nachteile von Wasserbetten, damit Du herausfinden kann, ob das 'maritime' Schlaferlebnis zu Deinen Ansprüchen passt.Du bist auf der Suche nach einem neuen Bett? Obwohl die Kaufentscheidung aufgrund facettenreicher Modelle schnell zu einer Herausforderung werden kann, zählen Wasserbetten noch immer zu den mythenumgebenen Exoten der Nacht. Während Vorurteile rund um eine mit Wasser befüllte Matratze regelrecht wetteifern, gibt es ein paar Fakten, die es tatsächlich zu berücksichtigen gilt. Wir nennen Dir alle relevanten Vor- und Nachteile von Wasserbetten, damit Du herausfinden kann, ob das 'maritime' Schlaferlebnis zu Deinen Ansprüchen passt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist beim Kauf eines Wasserbetts zu beachten?
  2. Ein geschichtlicher Einblick: Interessante Fakten zum Wasserbett
  3. Der Aufbau von Wasserbetten
  4. Die verschiedenen Arten von Wasserbetten
  5. Der Kostenfaktor – Anschaffungs- und Unterhaltungskosten
  6. Vorteile und Nachteile vom Wasserbett
  7. Beliebte Mythen und Märchen rund um das Wasserbett
  8. Für wen eignet sich ein Wasserbett?
  9. Die professionelle Pflege
  10. Sinnvolle Alternativen zum Wasserbett

1. Was ist beim Kauf eines Wasserbetts zu beachten?

Bevor Du Dich endgültig für die Anschaffung entscheidest und Dir ein Wasserbett kaufen möchtest, solltest Du Dich unbedingt mit den wichtigsten Charakteristika dieses Betttyps und mit den Besonderheiten einer Wasserbett Matratze vertraut machen. In die Kaufentscheidung sollte nicht nur der finanzielle Aspekt (der im nächsten Absatz nochmal mehr Aufmerksamkeit bekommt) einfließen, sondern es gibt mehrere Faktoren zu beachten. Diesbezüglich stellen wir Dir in diesem informativen Ratgeber rund ums Wasserbett auch die gesundheitlichen Aspekte und den Pflegeaufwand eines 'Schlafpools' vor.

Nicht zuletzt solltest Du auch umweltrelevante Faktoren bei der Kaufentscheidung beherzigen, da die Energiekosten der integrierten Heizfunktion nicht unter den Tisch – bzw. unter die Matratze – zu kehren sind.

2. Ein geschichtlicher Einblick: Interessante Fakten zum Wasserbett

Bevor wir die einzelnen Details und technischen Features aufsplitten, möchten wir Dir zunächst ein paar historische 'Anekdoten' rund um das Wasserbett präsentieren.

Der Ursprung von Wasserbetten basiert auf dem gleichen Prinzip, wie sich Wüstennomaden gebettet haben. Während damals vernähte und mit Wasser befüllte Ziegenhäute tagsüber als Wasserreservoir dienten und per 'Wüstenschiff' transportiert wurden, dienten sie nachts als Schlafunterlage, die sich tagsüber – der Sonne sei Dank – angenehm aufwärmte. Die Stunde des Wasserbetts war geboren, denn die Nächte in der Wüste können unangenehm kalt werden.

Das Gewicht einer modernen Wassermatratze (die im Gegensatz zum 'Nomaden-Prototyp' mittlerweile ganz trendy vegan daherkommt), sollte nicht unterschätzt werden: Ein Doppel-Bett kann es auf stolze 600 Kilogramm bringen. Die Befüllung orientiert sich dabei an dem jeweiligen Gewicht, der Größe und der charakteristischen Schlafposition. 

3. Der Aufbau von Wasserbetten

Die Basis eines Wasserbetts bzw. einer Wasserbett-Matratze bildet ein stabiler PVC-Sack, der als Wasserkern fungiert. In dieses Herzstück wird das Wasser gefüllt und dort ist auch das Heizsystem integriert, welches für eine angenehme Temperatur sorgt. Deine individuelle Wohlfühltemperatur kannst Du per Thermostat einstellen. In ein Wasserbett passen übrigens rund zwei Badewannen voll Wasser. Zusätzlich enthält der Wasserkern sogenannte 'Beruhigungsvließe', die als speziell ins Wasser eingelassene Gewebe Wasserbewegungen bzw. Wellenbewegungen im Kern reduzieren sollen.

Der Wasserkern besteht aus verschiedenen Materialien, die auch dafür verantwortlich sind, ob ein Wasserbett eher hart ist oder es zu leichten Schaukelbewegungen beim Umdrehen kommt. Zusätzlich kann über die Schichten geregelt werden, welche Bereiche des Körpers besonders gestützt werden sollen. In Anlehnung an eine konventionelle Matratze können auch bei einem 'maritimen' Doppelbett beide Schlafseiten unabhängig voneinander befüllt und – zusätzlich je nach individuellem Gusto - temperiert werden.

4. Die verschiedenen Arten von Wasserbetten

Natürlich möchtest Du vor dem Kauf wissen, welche Matratze für ein Wasserbett optimal geeignet ist und am besten zu Deinen Ansprüchen passt, um im Nachhinein keine böse Überraschung zu erleben. Bezüglich der Bauarten eines Wasserbetts lassen sich grundsätzlich drei Varianten unterscheiden. Während bei einem Softside der Wasserkern in einer Art Plastikwanne aus wärmeisoliertem Schaumstoff liegt, wird der Wasserkern bei einem Hardside außen mithilfe eines festen Rahmens gehalten.

Ein Masterpiece kombiniert wiederum die Charakteristika von Hardside und Softside, so dass der Wasserkern durch einen gepolsterten Bettrahmen zusammen gehalten wird. Im Gegensatz zum Softside - welches Du in nahezu jedes Bett integrieren kannst -, musst Du beim Hardside-Wasserbett einen für Wasserbetten geeigneten Bettrahmen nutzen.

5. Der Kostenfaktor – Anschaffungs- und Unterhaltungskosten

Während so mancher Mythos ganz schnell im Keim erstickt, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft, sind der vergleichsweise hohe Preis der Anschaffung und die Folgekosten nicht zu leugnen.

Beim Kauf eines Wasserbetts kommen in der Regel zunächst zwischen 1.000 und 3.000 Euro für ein Wasser-Doppelbett auf Dich zu. Dabei steigt der Preis in der Regel mit der Qualität der verwendeten Materialien an. Während günstigere Modelle mit preiswerter Ummantelung und Wasserblase typischerweise nicht länger als zehn Jahre durchhalten, ist die Lebensdauer von hochpreisigen Matratzen deutlich höher, so dass Du mehrere Jahrzehnte Freude daran haben kannst.

Du musst zwar nicht zu befürchten, dass ein günstiges Wasserbett an seinem 10.Geburtstag direkt platzt und Dein Schlafzimmer flutet, allerdings nehmen die stützenden Eigenschaften mit der Zeit ab und reduzieren die Schlafqualität.

Während teurere Wasserbett Matratzen in der Regel aus langlebigeren Materialien konzipiert sind und weit über 20 Jahre durchhalten können, punkten sie – mit Ausnahme einiger schwarzen Schafe der Matratzenindustrie – mit einer optimierten orthopädischen Konstruktion. Diese kann beispielsweise in Form einer speziellen Stützfunktionen dafür sorgen, dass Dein Beckenbereich besser stabilisiert wird. Üblicherweise kommt zur Servicepauschale (die sich aus Lieferung, Montage und Einbau zusammensetz) noch ein Aufschlag für die Option hinzu, dass der Matratzenkern innerhalb einer vereinbarten Frist ausgetauscht werden kann, falls er doch zu hart oder zu weich sein solle.

Damit allerdings noch nicht genug: Du musst noch die Folgekosten addieren, die mit dem vergleichsweise hohen Energieverbrauch zusammen hängen, um ein Wasserbett zu heizen. Eine mit Wasser gefüllte Matratze ist - ein Aufwärmen in der kalten Jahreszeit vorausgesetzt – also nicht gerade umweltfreundlich.

Im Falle der Nutzung der Aufheizfunktion muss ordentlich Energie aufgebracht werden. In diesem Zusammenhang kostet es deutlich mehr – im Vergleich mit der Instandhaltung einer konventionellen Matratze – eine konstante Wassertemperatur von ungefähr 28 Grad sicherzustellen. Die Heizkosten können sich schnell mal auf rund 100 Euro pro Jahr belaufen.

Auch die neusten Technologien sind nicht in der Lage, die konstante Temperatur wirklich preiswert zu ermöglichen. Wer sich dennoch für ein Wasserbett entscheidet, sollte trotzdem unbedingt eine moderne Energiesparheizung – anstatt einer günstigen Wasserbettheizung – favorisieren, um schlaflose Nächte dank finanzieller Grübeleien zu vermeiden.

Nicht zuletzt muss Du auch noch Pflegemittel – in einer Höhe von ca. 30 Euro pro Jahr – einplanen.

6. Vorteile und Nachteile vom Wasserbett 

Ohne Frage ist der beschriebene Kostenfaktor ein Grund, warum sich viele gegen ein Wasserbett entscheiden.

Letztendlich spielen zahlreiche Faktoren mit in die Wahl der perfekten Matratze mit ein und es braucht eben nicht nur ein Probeliegen, um die perfekte Matratze für sich zu finden. Hier liegt ein weiterer Nachteil, denn wenn Du herausfinden möchtest, ob eine Matratze auch wirklich zu Deinen Ansprüchen passt, dauert es eine Weile. Und ein Wasserbett lässt sich halt nicht einfach so leicht wieder umtauschen. Entscheidest Du Dich hingegen für die Option des möglichen Austauschs des Matratzenkerns, musst Du – wie bereits erwähnt - mit weiteren Kosten rechnen.

Ein Vorteil von Wasserbetten ist der Aspekt, dass die Matratze durch die individuelle Füllmenge des Wassers präzise auf den Ruhesuchenden eingestellt werden kann. Diesbezüglich ist es besonders wichtig – genau wie bei herkömmlichen Matratzen auch -, dass Deine Wirbelsäule beim Liegen eine möglichst gerade Linie bildet.

Du reagierst allergisch auf Hausstaub bzw. Milben? Wer unter einer Allergie leidet, könnte mit einem Wasserbett – vorausgesetzt das Liegen wird auch als angenehm empfunden – voll ins Schwarze treffen. Denn Milben und Hausstaub sind nicht in der Lage die Barriere der staubundurchlässigen Wassermatratze zu überwinden. Ein weiterer gesundheitlicher Vorteil ist die gleichmäßige Verteilung Deines Gewichts auf einem Wasserbett, um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Dieser Aspekt wird später nochmal genauer unter unsere Lupe genommen.

Vorteile auf einen Blick:

  • gut für Allergiker geeignet
  • präzise Einstellung durch individuelle Füllmenge
  • ideal bei Rückenschmerzen

 

Nachteile auf einen Blick:

  • Anschaffungs- und Folgekosten
  • schweres Gewicht
  • unhandlich bei Transport bzw. Umzug
  • Energieaufwand bzw. Umweltaspekt

 

Bezüglich des hohen Gewichts eines Wasserbetts solltest Du Dir genau überlegen, wo Du Deine Schlafstätte aufstellen möchtest. Denn das 'Schwergewicht' lässt sich im Nachhinein nicht einfach mal nach Lust und Laune im Schlafzimmer umpositionieren.

 

7. Beliebte Mythen und Märchen rund um das Wasserbett

Da ein Wasserbett für viele doch noch eine eher spezielle bzw. ungewöhnliche Art ist sich zu betten, werden aufgrund von Laienaussagen und Unsicherheiten mit Vorliebe Märchen rund um die mit Wasser gefüllte Matratze in die Welt posaunt.

Der Klassiker ist ohne Frage die Behauptung, ein Wasserbett könne platzen und das Schlafzimmer oder sogar die gesamte Wohnen fluten. Wer die Matratze nicht fahrlässig rundherum mit einem Messer aufschlitzt, sollte beim Heimkommen keine Angst davor haben, dass ihm die Wassermassen bereits im Treppenhaus entgegen schießen. In der Regel ist das Bett dicht und sollte dennoch ein Leck entstehen, sorgt für gewöhnlich eine Sicherheitswanne unterhalb der Matratze dafür, dass die Wassertropfen – und kein Wasserstrom – aufgefangen werden. Sobald ein Riss beobachtet wird, kann dieser mit entsprechenden Reparatur-Utensilien professionell abgedichtet werden.

Die Behauptung, das hohe Gewicht eines Wasserbettes könne dazu führen, dass es früher der später durch den Boden kracht und direkt eine Etage weiter unten im Wohnzimmer landet, zählt ebenfalls zu den beliebten Mythen rund ums Wasserbett. Normalerweise sollte die Statistik auch bei berüchtigten Altbauten einem Wasserbett Stand halten.

Du befürchtest, Du würdest jedes Umdrehen Deines Partners mitbekommen? Während diese Vermutung zwar bei einer durchgehenden Wassermatratze durchaus seine Berechtigung hat, sorgt ein duales System auf Basis zweier in sich geschlossener Wasserkerne für eine ruhige Bettruhe. Solche zweifach konzipierten Matratzen lassen sich unabhängig voneinander regulieren, so dass Dein Partner in sanften Bewegungen - dank einer lang eingestellten Nachschwingdauer - in den Schlaf gleitet, während Du einen hohen Härtegrad dank kleiner Wellendämpfung wählst. Letztere kann beispielsweise zwischen Null bis 15 Sekunden eingestellt werden.

Der Mythos, Wasserbetten würden den Schlaf dank Geräuschkulisse stören, stimmt so nicht. Denn weder unangenehm glucksende Töne noch ein Hauch von Meeresrauschen entsprechen der Wahrheit. Allerdings kann es bei günstigen Modellen zu störenden 'Ausgasungen' des Matratzenvinyls – und in Folge zu einer hörbaren Luftbildung – kommen. Stellt sich diesbezüglich jedoch die Frage, ob dieser Aspekt nicht insbesondere ein gesundheitliches Problem in puncto Schlafhygiene darstellen könnte, wenn es sich um einen billig produzierten Kunststoff aus Fernost handelt.

Das Märchen, so mancher Besitzer einer Wasser-Matratze wurde seekrank ins nächste Spital eingeliefert, stammt wohl eher aus der Feder feucht-fröhlicher Weihnachtsfeiern.

8. Für wen eignet sich ein Wasserbett?

Personen, die regelmäßig unter Nacken- oder Rückenschmerzen leiden, sollen genau wie Seitenschläfer und kranke Personen von einem Wasserbett profitieren können. Umfragen zeigen, dass sich ca. 80 Prozent der Menschen, die sich für ein Wasserbett entscheiden, dies aufgrund von Rückenschmerzen machen. Allerdings gibt es bezüglich der Modelle individuelle Unterschiede und nicht jeder, der gerne auf der Seite schläft oder unter Rückenschmerzen leidet, liegt mit einem Wasserbett goldrichtig.

Fakt ist allerdings fast immer, dass das Körpergewicht gleichmäßig verteilt und vergleichsweise wenig Druck auf die Schulterpartie ausgeübt wird. Diesen Aspekt kann allerdings auch eine konventionelle Matratze mit durchdachtem Aufbau und hoher Punktelastizität – beispielweise unsere Snooze Project Matratzen – erfüllen.

Allergiker können sich zwar aufgrund der erschwerten 'Milbeneinwanderung' ebenfalls für ein Wasserbett entscheiden, haben aber trotzdem auch Wahlmöglichkeiten. Auch wenn Du bei einer herkömmlichen Matratze nicht verhindern kannst, dass Milben und sonstige allergieauslösende Substanzen in das Matratzeninnere gelangen, kannst Du als Allergiker das Risiko reduzieren, indem Du Dein Bett regelmäßig neu beziehst und auf einen waschbaren Matratzenbezug achtest.

Verliebte Pärchen dürfen sich darüber hinaus auf romantische Schäferstündchen ohne nervige Besucherritze – genau wie bei französischen Betten übrigens auch – freuen und können die jeweilige Matratzenseite dennoch auf ihre individuellen Bedürfnisse einstellen.

Personen, die sich im Winter ein angenehm warmes Bett und im Sommer eine leicht gekühlte Unterlage wünschen, sollten zumindest über den Kauf eines Wasserbett nachdenken. Während die Temperatur im Inneren des Bettes reguliert werden kann, sollten Sparfüchse und umweltbewusste Konsumenten allerdings unbedingt den Kosten- und Energieaufwand beherzigen. Letztendlich kannst Du auch ein konventionelles Bett – unterschiedlich dicker Bettwäsche und einer Heizauflage im Winter sei Dank – an die sommerlichen und winterlichen Gegebenheiten anpassen.

9. Die professionelle Pflege 

Um zu gewährleisten, dass Du lange Freude an Deinem Wasserbett hast, musst Du Dich liebevoll um Dein 'Schlafpool' kümmern. Denn im Idealfall hält eine Wasserfüllung mehrere Jahrzehnte.

Bevor ein Wasserbett befüllt wird, sollten alle dafür benötigten Hilfsmittel wie Schlauch und Co. vorab unbedingt gereinigt und desinfiziert werden, um das Risiko zu reduzieren, dass Schmutzpartikel und Bakterien in das Innere der Matratze gelangen. Ansonsten kann es zu einer unangenehmen Geruchsentwicklung oder zum Schimmelbefall kommen.

Eine Art flüssiger Konditionierer sollte einmal pro Jahr ins Matratzeninnere gegeben werden, um zu verhindern, dass sich Algen und Bakterien bilden. Denn eine Wassertemperatur von ca. 25 Grad bietet die besten Voraussetzungen, dass sich Mikroorganismen nur so in Deinem Wasserbett tummeln.

Zusätzlich sollte der oberste Matratzenbezug mindestens zweimal pro Jahr bei einer ausreichend hohen Temperatur gewaschen werden. Wenn der Bezug in Deiner Waschmaschine ordentlich durchgeschleudert wird, solltest Du die Zeit nutzen, um die Oberfläche des Wasserbetts mit Pflegespray und Staubtuch von Schmutzpartikeln, Hautschüppchen und vom Staub zu befreien.

10. Sinnvolle Alternativen zum Wasserbett 

Wenn Du es kuschlig warm liebst, aber der finanzielle Faktor eines Wasserbetts dazwischen funkt, kannst Du Dir beispielsweise ein heizbares Unterbett kaufen, welches Du per einfachem Handling unter das Bettlaken einer konventionellen Matratze platzieren kannst. Oder schlüpf doch à la 'Back to the roots' mit einer klassischen Wärmflasche ins Bett.

Die Kaufentscheidung für ein Wasserbett wird zum größten Teil aus medizinischen oder ähnlichen Gründen getroffen, manchmal auch der individuelle Gedanke oder Wunsch nach etwas Komfort oder Luxus. Allerdings gibt es als kostengünstigere Alternative hochwertige Bettsysteme – bestehend aus Matratze alleine oder in Kombination mit Lattenrost – die im Vergleich mit einem Wasserbett häufig sogar mit einem besseren ergonomischen Schlafkomfort punkten können.

Ganz nebenbei: Unsere Snooze Project Matratzen sorgen aufgrund eines ausgewogenen Härtegrads, einer stabilisierenden Basis-Schicht und einer hohen Punkelastizität sowie einem durchdachten Design dafür, dass sich Dein Körpergewicht optimal auf der kompletten Liegefläche verteilen kann und Rückenschmerzen vorgebeugt werden. Nicht zuletzt eignen sich unsere Matratzen dank eines abziehbaren, bei 60 Grad waschbaren Matratzenbezugs ideal für Allergiker, die sich gegen ein Wasserbett entscheiden. 

Tags: INTERIOR
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