Bauchschläferkissen

Aktualisiert von Marco am 22. November 2023
Veröffentlicht von Carina am 4. August 2021

⏰ Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bauchschläferkissen ist eine Art Kissen, das speziell für Menschen entwickelt wurde, die bevorzugt auf dem Bauch schlafen
  • Bauchschläfer haben oft spezielle Schlafbedürfnisse, da das Schlafen auf dem Bauch den Nacken in eine ungewöhnliche Position zwingt 
  • Die Wahl der richtigen Kissenhöhe ist entscheidend, da sie den Grad der Nackenunterstützung beeinflusst

Was ist ein Bauchschläferkissen?

Ein Bauchschläferkissen zeichnet sich dadurch aus, dass es in Höhe und Form optimal an die ergonomischen Bedürfnisse von Bauchschläfer*innen angepasst ist. Die gängigsten Bauchschläferkissen sind anders als die meisten herkömmlichen Kopfkissen nur wenige Zentimeter dünn − daneben können sich aber auch Modelle in X-Form, sogenannte Wasserkissen oder andere höhenvariable Nackenstützkissen für das Schlafen in Bauchlage eignen. 

Die meisten Bauchschläferkissen sind sehr flach und entweder rechteckig oder quadratisch − typische Standardmaße sind 40 x 80 (liegt nur unter Hals und Kopf) oder 80 x 80 Zentimeter (liegt auch unterm Brustbereich), sodass handelsübliche Kopfkissenbezüge verwendet werden können, doch es sind auch andere Formate erhältlich. Viele X-förmige, wassergefüllte oder sonstige höhenverstellbare Kissen sollen sich nach Angaben der Hersteller ebenfalls für Bauchschläfer*innen eignen. Eines haben sämtliche Bauchschläferkissen gemeinsam: Sie wollen die in Bauchlage besonders stark beanspruchte Schulterpartie und Nackenmuskulatur entlasten, Verspannungen vorbeugen und die erschwerte Atmung erleichtern.

Exkurs: Ist auf dem Bauch schlafen gesund?

Expert*innen zufolge hat das Schlafen in Bauchlage zahlreiche Nachteile. Bedingt durch das Eigengewicht des Körpers entsteht ein starker Druck auf die gesamte Vorderseite, der nicht nur das Atmen erschwert, sondern auch die Funktion innerer Organe und insbesondere des Verdauungstrakts stören kann. Durch den ständigen Kontakt der Gesichtshaut mit dem Kissen erhöht sich zudem das Risiko für Hautunreinheiten und Falten. Babys betreffend steht die Bauchlage im Verdacht, die Gefahr eines plötzlichen Kindstods maßgeblich zu erhöhen.

Wer in Bauchlage schläft, dreht zugunsten einer ungehinderten Atmung den Kopf stark zur Seite und winkelt häufig auch unwillkürlich ein Bein seitlich an, um die Beckenmuskulatur zu entlasten: Die Wirbelsäule wird also nicht nur im Nacken, sondern auch im Lendenwirbelbereich unnatürlich verdreht, was selbst bei Erwachsenen zu extremen Belastungen von Muskeln und Bandscheiben, Verspannungen, Schmerzen sowie Schlafstörungen führen kann. Positiv sehen Fachleute lediglich, dass Bauchschläfer nicht zum Schnarchen neigen.

Wofür ist ein Bauchschläferkissen gut & was bewirkt es?

Beim Schlafen in Bauchlage drehen die meisten Menschen ihren Kopf zur Seite − anderenfalls läge das Gesicht vollflächig im Kopfkissen, welches eine freie Atmung behindern würde. Aufgrund dieser speziellen Schlafhaltung sollten Bauchschläfer*innen herkömmliche Kopfkissen meiden, denn diese sind zu hoch und würden den Nacken nach hinten überstrecken − eine Fehlhaltung, die auf Dauer Muskelverspannungen und Rückenschmerzen verursachen kann.

Abhängig von der Schlafposition ist die Wirbelsäule unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Spezielle Bauchschläferkissen, die sehr flach sind und teils auch bis unter die Brustpartie reichen, sollen für mehr Komfort in der Bauchlage sorgen, indem sie Nacken und Wirbelsäule auf eine Linie bringen. Durch den weitestgehenden Erhalt der natürlichen Wirbelsäulen-Krümmung sollen sie Haltungsproblemen und Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich vorbeugen.

Die größte Herausforderung der Bauchlage ist, dass sie keinerlei Möglichkeit für eine nackenschonende Haltung bietet. Deswegen sollten sich Bauchschläfer*innen keine Wunder erhoffen: Sogenannte Bauchschläferkissen können höchstens lindernd auf die typischen Bauchlagen-Beschwerden einwirken, sie aber nicht beseitigen. Ein gutes, nicht zu hohes Wechselschläferkissen, das sich für alle Schlafpositionen eignet, kann Bauchschläfer*innen mitunter dabei unterstützen, sich die ungesunde Schlafposition nach und nach abzugewöhnen.

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Tipp: Kissen für Bauchschläfer

Optimale Kissen für Personen, die bevorzugt in Bauchlage schlafen, bestehen aus atmungsaktiven Materialien: Dadurch ist nicht nur die ausreichende Luftzufuhr zu Mund und Nase gesichert, sondern es wird zugleich gewährleistet, dass sich die Feuchtigkeit aus der ausgeatmeten Luft schnell wieder verflüchtigt. Schaumstoffkissen werden zu diesem Zweck häufig mit zusätzlichen Luftkanälen ausgestattet. Davon abgesehen sollte es sich bei der passenden Kissenfüllung generell um druckentlastende Materialien mit hoher Stützwirkung handeln.

Bauchschläferkissen: Arten, Formen & Materialien

Im Handel sind recht wenige Kissenmodelle erhältlich, die ausdrücklich als Bauchschläferkissen angeboten werden. Nur gut ein Zehntel der Bevölkerung schläft überhaupt regelmäßig auf dem Bauch, sodass die Zielgruppe für speziell ausgestattete Kissen vergleichsweise klein ist. Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der Bauchschläfer*innen eigentlich gar kein Kissen benötigt: Viele betten ihren Kopf direkt auf die Matratze und kommen damit für lange Zeit gut zurecht.

Arten & Formen von Bauchschläferkissen

Auf die gezielte Suche nach einem passenden Kissen machen sich die meisten Menschen erst dann, wenn sich Nackenschmerzen oder unruhiger Schlaf einstellen. Wer sich angesichts gesundheitlicher Probleme nicht gleich eine andere Schlafposition angewöhnt, kann im Wesentlichen auf vier unterschiedliche Macharten von Bauchschläferkissen zurückgreifen:

  • Sehr flache rechteckige bzw. quadratische Kissen
  • X-förmige Schmetterlingskissen
  • Wasserkissen mit befüllbarer Innenkammer
  • Variable Nackenkissen mit mehrschichtiger Füllung

Für Bauchschläfer*innen ist es wesentlich, ein besonders flaches Kissen mit luftdurchlässiger Füllung zu wählen: Hierdurch kann die Atemluft problemlos zirkulieren, und die beanspruchten Halswirbel werden nicht unnötig überstreckt. Je nach Bedarf kann das Kissen bis unter die Brust reichen oder nur die Hals- und Kopfregion unterstützen. Die 4 bis 6 Zentimeter dicken Bauchschläferkissen bestehen meist aus viskoelastischem Memory-Schaum oder haben waschbare Polyesterfüllungen wie Mikroperlen oder Hohlfaserkugeln. Auch Daunen kommen häufig zum Einsatz.

Ebenfalls ausschlaggebend ist die nächtliche Positionierung der Arme: Liegen sie meist seitlich am Körper, genügt ein flaches Kissen − liegen sie hingegen unterm Kopf oder werden unters Kissen geschoben, kann ein X-förmiges Schmetterlingskissen mit seinen vier griffigen Ausläufern die komfortablere Alternative darstellen: Dank seitlicher Aussparungen können die Arme bequem untergeschoben werden, was sich entlastend auf die Nackenmuskulatur auswirken kann. X-Kissen sind meist teurer als die eckigen Modelle. Bauchschläfer*innen sollten auch hier auf einen niedrigen Kissenkern achten, um ihre Nackenwirbelsäule nicht künstlich nach hinten zu überstrecken.

Eher als Nischenprodukt gelten Bauchschläferkissen mit Wasserkern: Sie werden meist von Personen bevorzugt, die die Lagerungshöhe ihres Kopfs gern häufig verändern. Wasserkissen besitzen in ihrem Innern eine wasserdichte Kammer, die von außen durch einen Schraubverschluss befüllbar ist. Das Wasser passt sich der Körperkontur exakt an, und über die Füllmenge lässt sich die Höhe des Kissens millimetergenau regulieren. Die Wasserkammer ist von weiteren, weichen Füllmaterialien wie Viscoschaum oder Polyesterwatte umgeben. Neben ihrem meist recht hohen Preis haben Wasserkissen vor allem einen gravierenden Nachteil: Sie können undicht werden.

Abgesehen von den schon beschriebenen Formen benutzen manche Bauchschläfer*innen auch variable Nackenstützkissen, deren Dicke sich aufgrund ihrer mehrlagigen Füllung individuell anpassen lässt: Je nach persönlicher Vorliebe können sie durch Herausnehmen oder Hinzufügen einzelner Lagen verflacht oder aufgepolstert werden. Wer sich im Hinblick auf die Kissenhöhe unsicher ist, bleibt auch mit derartigen Modellen flexibel.

Geeignete Füllmaterialien für Bauchschläferkissen

Bauchschläfer*innen liegen mit Mund und Nase dicht an ihrem Kissen, wodurch dieses stärker der Einwirkung von Atemdampf und auch Speichel ausgesetzt ist als die Kissen anderer Schlaftypen. Idealerweise sollte ein Bauchschläferkissen deshalb besonders atmungsaktiv sein, mehr Feuchtigkeit aufnehmen und diese zügiger wieder an die Raumluft abgeben können als Kissen für andere Schlaftypen.

Kissen mit Füllungen aus Daunen, Federn, anderen tierischen Materialien wie Rosshaar oder Schafwolle sowie Naturfüllungen aus Kapok- oder Kokosfasern haben diese Fähigkeit und werden tatsächlich vor allem in flachen Bauchschläferkissen eingesetzt − doch aufgrund ihrer hohen Milbenanfälligkeit sind sie wenig empfehlenswert.

Besser geeignet sind aus Sicht von Fachleuten Kissenfüllungen aus weichem Visco- oder Gelschaum. Viscoschaum hat sich bereits als sehr anpassungsfähiges Material mit guten Stützeigenschaften bewährt. Der etwas kürzer am Markt erhältliche Gelschaum reagiert ganz ähnlich, bleibt aber unabhängig von der Umgebungstemperatur stets gleich nachgiebig und punktelastisch.

Während Matratzen aus Visco- oder Gelschäumen relativ schwer und dadurch schlecht handhabbar sind, wirkt sich das hohe Eigengewicht bei den kleineren Kissenkernen kaum störend aus − es kann sogar vorteilhaft sein, da solche Kissen nachts nicht so leicht verrutschen. Schaumkissen mit bei 60° C waschbaren Innen-Bezügen eignen sich zudem auch für Allergiker*innen und bleiben lange hygienisch. Bei X-förmigen Bauchschläferkissen sollte aufgrund ihrer wenig gängigen Formate zudem auf einzeln nachkaufbare Bezüge geachtet werden.

Während Schaumkissen ihre Form lange behalten und zwischendurch nicht aufgeschüttelt werden müssen, kann dies bei den meist preisgünstigeren Bauchschläferkissen mit Kunstfaser- oder Mikroperlenfüllungen ab und zu nötig werden. Dafür bringen die meisten Polyesterfüllungen den Vorteil mit, maschinenwaschbar zu sein, wodurch sie sich ebenso gut für Hausstauballergiker*innen eignen wie die tendenziell teureren Visco- oder Gelschaumkissen.

Wann & für wen ist ein Bauchschläferkissen sinnvoll?

Onlinerecherchen zur Frage, ob Bauchschläferkissen sinnvoll sind, ergeben zunächst ein scheinbar klares Bild: Fast alle Suchergebnisse sprechen sich für die Verwendung spezieller Kissen für Bauchschläfer*innen aus. Die Ursache dieser Beurteilung liegt allerdings hauptsächlich darin begründet, dass es sich bei den meisten Texten zum Thema um verkaufsfördernde Werbetexte handelt. Objektiv betrachtet ist nach derzeitigem Kenntnisstand kein spezielles Bauchschläferkissen erforderlich.

Mediziner*innen zufolge ist die Bauchlage keine gesundheitsfördernde Schlafposition, doch wer nachts ohne körperliche Beschwerden oder Schlafstörungen auf dem Bauch zu liegen pflegt, kann bedenkenlos auf ein Kissen verzichten. Einige Bauchschläfer*innen legen sich beispielsweise nur ein zusammengefaltetes Geschirrtuch unters Gesicht − weniger, weil sie eine Stütze benötigen, sondern eher zum Schutz des Lakens vor Speichelflecken oder überschüssiger Nachtcreme.

Bei gesundheitlichen Problemen wie Verspannungen, Gelenk- und Rückenschmerzen, ständigem Kopfweh oder scheinbar grundlosen Verdauungsbeschwerden kann ein flaches, elastisches Bauchschläferkissen gelegentlich nützlich sein − wichtiger ist bei derartigen Beschwerden jedoch die gründliche Untersuchung durch eine*n Arzt bzw. Ärztin.

Bauchschläferkissen: Vorteile & Nachteile

Jeder Typ von Bauchschläferkissen hat charakteristische Vor- und Nachteile. Diese sind abhängig von der Form, den Füllmaterialien, der Dicke und sogar dem Bezug des jeweiligen Modells. Im Hinblick auf die Frage, ob man als Bauchschläfer*in tatsächlich ein Kissen nutzen möchte oder lieber ganz ohne Kissen schläft, kann der folgende Überblick einige Anhaltspunkte bieten.

✔️ Mögliche Vorteile von Bauchschläferkissen

  • Erhöhter Komfort
  • Erleichterte Atmung
  • Bessere Luft- & Feuchtigkeitszirkulation
  • Druckentlastung der inneren Organe & der Wirbelsäule
  • Muskelentspannung
  • Auch für Allergiker*innen verfügbar
  • Dicke des Kissenkerns teils verstellbar

❌ Mögliche Nachteile von Bauchschläferkissen

  • Gute Qualitäten eher im hohen Preissegment angesiedelt
  • Schwierige, teils schmerzhafte Eingewöhnungsphase möglich
  • Eventuelle Verspannungen bei falscher Kissenwahl oder Höhe
  • Je nach Füllung (Daunen etc.) vermehrtes Schwitzen
  • Schaum- & Naturfüllungen meist nicht waschbar
  • Bei Wasserkissen: evtl. Gluckergeräusche, harter Verschluss, undichte Wasserkammer
  • Bei Schmetterlingskissen & Nicht-Standard-Formaten: Nachkauf passender Bezüge schwierig

Alternativen zum Bauchschläferkissen

Selbst ganz flache Bauchschläferkissen können die Halswirbelsäule in ungesunder Weise nach hinten überdehnen. Oft wird auch die Atmung von Bauchschläfer*innen durch ein Kissen eher behindert als gefördert. In Bauchlage den Kopf direkt auf die Matratze zu legen, kann aus medizinischer Perspektive durchaus als gute Alternative gelten. Wechselschläfer, die nachts häufig ihre Schlafposition verändern, können ein Kopfkissen ihrer Wahl hinzunehmen, mit dem sie sich wohlfühlen: Wer in Bauchlage neben dem Kissen einschläft, wird beim Umdrehen in die Seiten- oder Rückenlage auch im Schlaf unbewusst dazu greifen, um Kopf und Nacken komfortabler zu betten.

Da viele vermeintliche Bauchschläfer*innen in Wahrheit zwischendurch auch immer wieder zur Rücken- oder Seitenlage wechseln, ist ein extrem flaches Bauchschläferkissen mangels stützender Eigenschaften nur in seltenen Fällen wirklich geeignet. Vermutlich auf diesem Hintergrund kommen zahlreiche Bauchschläfer*innen in der Praxis gut mit ganz normalen Federkissen oder den etwas höheren, dadurch aber auch stützfähigeren Wechselschläferkissen aus punktelastischen Schaumstoffen zurecht.

FAQ

Ein Kopfkissen für Bauchschläfer*innen darf nicht allzu hoch sein, damit der Kopf im Vergleich zum restlichen Körper nicht zu weit oben liegt, und die Halswirbelsäule nicht nach hinten überstreckt wird. Durch die Benutzung eines zu dicken Kissens kann ein Hohlkreuz entstehen, das zur Belastung des gesamten Rückgrats bis hin zu den Lendenwirbeln führt. Um Rückenbeschwerden vorzubeugen, sollten reine Bauchschläfer*innen daher beim Kauf eines neuen Kopfkissens eher flache Modelle mit einer Dicke von maximal 6 Zentimetern in Betracht ziehen.

Oft sagt man Bauchschläfer*innen nach, dass sie perfektionistisch und überkorrekt wären, und ihre Emotionen deshalb unbewusst in der Haltung einer Schildkröte unter sich begraben hielten. Allerdings ist der sogenannte „freie Fall“, der ebenfalls zu den Bauchlagen zählt, angeblich das Kennzeichen waghalsiger, risikofreudiger Charaktere − das passt kaum zusammen. Ob die bevorzugte Schlafposition tatsächlich etwas über unsere Psyche aussagt, ist fraglich. Wahrscheinlicher ist, dass es sich lediglich um eine Angewohnheit handelt.

Bauchschläferkissen sollen die Nackenwirbel entlasten und sind an die ergonomischen Bedürfnisse von Bauchschläfer*innen angepasst: Die gängigsten viereckigen Modelle in Formaten wie 40 x 80 oder 80 x 80 cm sind meist nur wenige Zentimeter dick. Außerdem können sich aber auch flache Kissen in X-Form, sogenannte Wasserkissen, andere höhenvariable Nackenstützkissen oder weiche Wechselschläferkissen für das Schlafen in Bauchlage eignen. 

Ärzte und Ärztinnen raten von der Bauchlage ab, da das erhöhte Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch diese Schlafposition inzwischen auch wissenschaftlich belegt ist. Beim Auf-dem-Bauch-Schlafen drückt das Körpergewicht von hinten auf die inneren Organe. Dieser ungewohnte Druck erschwert der Lunge die Atmung, und die Durchblutung vieler im Bauchraum befindlicher Organe wird eingeschränkt. Zudem leiden Bauchschläfer*innen vermehrt unter muskulären Verspannungen und Schmerzen.

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