Queen Size? Was ist ein Queensize Bett? Und welche Größe hat es?

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Allgemein


Deine kleine Matratzenkunde: Queensize-Bett und Queensize-Matratze

Ob in Angeboten für Deinen nächsten USA-Urlaub oder auf der Suche nach einem neuen Bett: Früher oder später stolperst Du wahrscheinlich über die Angabe „Queensize Bett“ oder einfach nur „Queen Size“.  Hmmm, das klingt wahrhaft majestätisch! Aber was genau bedeutet diese Bezeichnung überhaupt? Wie groß ist ein Queen-Size-Bett eigentlich genau, und worin liegt der entscheidende Unterschied zum King-Size-Bett? Eins ist jedenfalls sicher: Nach Lektüre dieses Beitrags landest Du demnächst bestimmt im Bett Deiner Träume!

Definition: Was ist ein Queensize-Bett?

Das Queen-Size-Bett stammt ursprünglich aus Nordamerika. Hotellerie und Bettenhandel benutzen die Bezeichnung Queen Size gern, da sie bereits ihrem Namen nach königlichen Schlaf verspricht. Ein US-Queensize-Bett misst 60x80 inch – das entspricht umgerechnet 152x203 cm. Da diese Größe bei uns nicht gängig ist, bezeichnet man hierzulande die in Deutschland üblichen Betten-Maße 140x200 cm und vor allem 160x200 cm als Queensize.

Die Begriffe Queensize und Kingsize sind also ur-amerikanisch: Sie wurden in Europa erst mit dem Trend zu Boxspringbetten nach US-Vorbild gebräuchlich. Ein Queensize-Bett ist dank seiner Matratzenbreite von nur 140 oder 160 cm weniger sperrig und raumgreifend als ein traditionelles Ehebett, besticht dafür aber häufig durch eine besonders luxuriöse Optik. Schon auf den ersten Blick wirkt es dank imposanter Details sehr einladend und komfortabel – eben einfach könig(innen)lich.  

Größe


Wie groß ist ein Queensize-Bett?

Auch wenn sich die Welt zunehmend zum globalen Dorf entwickelt, haben sich bislang wohl alle Länder spezifische Eigenheiten bewahrt. Leider, hören wir Dich jetzt seufzen – denn auf Reisen kannst Du noch immer nicht sicher sein, welche Bettengröße Du beim nächsten Hotelaufenthalt antreffen wirst. Tja, das Queensize-Bett: Wie groß ist es denn nun eigentlich? Was bedeutet die Angabe „Queen Size“ in der Ausstattungs-Beschreibung von Hotelzimmern? Und was heißt Queensize Bett in den USA, in Großbritannien und in Deutschland?

Wie groß ist ein Queensize-Bett in den USA?

Als in Nordamerika die ersten seriengefertigten Betten in Mode kamen, war von internationalen Industriestandards noch keine Rede: Produziert wurde ausschließlich für den US-Markt – und gemessen wurde damals wie heute in Inches (Zoll). Kein Wunder, dass handelsübliche amerikanische Betten nicht nur anders aufgebaut sind als Betten in europäischen Ländern, sondern auch andere Abmessungen haben. Es fängt bereits bei der Dicke von US-Matratzen an: Um den Bett-Einstieg auf eine bequeme Höhe anzuheben, sind sie mit etwa 18 inch (46 cm) rund dreimal so hoch wie europäische Matratzen.

Wer braucht schon die teure Suite mit Kingsize Bed? Queensize Bett: Das hört sich doch auch schon nach richtig viel Platz zum Träumen an! Diese Überlegung haben schon unzählige Paare bei der Buchung ihres USA-Trips angestellt – und wurden vor Ort durch ein unerwartet schmales Queensize-Bett enttäuscht. Ein Queensize-Bett in den USA hat die Größe 152x203 cm: Eine Queensize-Matratze bietet eben doch merklich weniger Breite als die beliebtesten deutschen Doppelbetten mit den Abmessungen 160x200, 180x200 oder gar 200x200 cm.

Trotzdem muss es beim nächsten Mal nicht gleich ein Kingsize-Bett sein: Dazwischen gibt es noch die extrabreite Olympic Queen Size, die mit 168 x 203 cm (66 x 80 in) aufwartet, und die extralange California Queen Size in 152  x 213 cm (60 x 84 in) für große Schläfer. Der einzige Haken an diesen beiden US-Sondergrößen ist, dass sie nur in manchen Regionen der Vereinigten Staaten angeboten werden.  Ansonsten könnt Ihr tatsächlich nur aufs nächstgrößere Kingsize-Bett ausweichen.

Einen Überblick über die 5 gängigsten US-Hotelbetten und mehr spannende Infos findest Du auch in unserem königlichen Blogbeitrag übers Kingsize-Bett.

Wie groß ist ein Queensize-Bett in Großbritannien?

Einmal nächtigen wie die Queen höchstselbst – während eines Urlaubs im Vereinigten Königreich müsste das doch machbar sein! Doch in Wahrheit gibt es in ganz England, Wales, Schottland und Nordirland weit und breit kein Queen-Size-Bett: Hier ist es unter dem Namen King Size offenbar inkognito unterwegs. Und damit noch nicht genug: Das britische Kingsize-Bett ist auch noch 5 cm kürzer als die US-Queen-Size.

Willst Du Deine Feriennächte auf den Inseln komfortabler gestalten, liegst Du auf Bett und Matratze in Super King Size richtig: Diese Größe entspricht ungefähr der US-amerikanischen King Size – nur bei der Länge fehlen wieder  die ortsüblichen 5 cm. Der Grund? Vermutlich alte Tradition... Nur vereinzelt sind inzwischen britische Betten zu finden, in denen sich auch größere Personen ausstrecken können. Ein sogenanntes Queen Bed existiert übrigens auch – doch dabei handelt es sich um ein Bett mit zwei Matratzen. Die klaffende Besucherritze zwischen den beiden schmalen Auflagen entspricht wohl kaum Deiner Vorstellung von majestätischem Schlaf. Britain, we are not amused...

Wie groß ist ein Queensize-Bett in Deutschland?

Die ursprünglichen amerikanischen Queensize-Bett-Maße wurden in Inch (Zoll) gemessen und klangen daher für die metrische Bettenwelt ziemlich krumm. In Deutschland und dem restlichen Kontinentaleuropa waren Bezeichnungen wie „Queen Size“ bis vor kurzem nicht üblich – doch mit dem Siegeszug des über Skandinavien „eingewanderten“ Boxspringbetts kamen auch sie über den großen Teich zu uns. Queensize: Diese Bezeichnung verheißt kurz und knapp all das, was sich viele Bettenkäufer erträumen. Marketingfachleute verwenden den majestätischen Begriff deshalb nur allzu gerne in Katalogen und Prospekten.

Im Gegensatz zu den USA, wo Queen Size stets die gleichen Abmessungen beschreibt, können hierzulande gleich mehrere deutsche Bettgrößen als Queensize bezeichnet werden: Bei uns hat ein Queensize-Bett meist die Größe 140x200 oder 160x200 cm – seine Länge kann aber durchaus auch 210 oder 220 cm betragen, denn der Begriff Queensize ist in Deutschland weder genormt noch sonstwie geschützt. So kommt es auch, dass ein Queen-Size-Bett im Hotel unterschiedlich groß ausfallen kann: Willst Du sichergehen, solltest Du die Abmessungen daher vorab mit der Rezeption abklären.

Sonstiges


Wie groß ist die passende Queensize-Bettwäsche?

Bettbezüge wie in Deutschland, die wie eine Hülle über die Bettdecke gezogen und mit Knöpfen oder Reißverschlüssen verschlossen werden, sind in der Heimat des Queensize-Betts nicht üblich. Amerikaner benutzen Bettdecken und Laken in Schichten. Zuunterst liegt ein ganz normales Betttuch – Spannbettlaken sind in den USA wenig gebräuchlich. Über dem Schläfer liegt ein dünnes Laken, das am oberen Rand etwa 30 Zentimeter breit um die darüber platzierte Woll- oder Steppdecke geschlagen wird und diese vor Verschmutzungen schützt.

Weil es bei dieser Technik nicht auf ein paar Zentimeter ankommt, gibt es keine exakte Vorgabe für die Größe einer Queensize-Bettdecke – doch auch in Deutschland kann Queen-Size-Bettwäsche unterschiedlich groß sein. Kuschelbegeisterte Paare schlafen im Queensize-Bett gern unter einer großen Bettdecke mit den Abmessungen 200x200 cm oder 200x220 cm. Doch auch als Einzelschläfer mit viel Platzbedarf wählst Du am besten eine Bettdecke, die mindestens so breit ist wie Dein Queensize-Bett – zugleich aber nicht so viel breiter, dass sie nachts auf dem Boden schleift.

Schlaft Ihr zu zweit im Queensize-Bett, könnt Ihr Euch alternativ auch für zwei schmalere, separate Bettdecken und die dazu passende Bettwäsche entscheiden. Diese Variante wird vor allem von Paaren mit unterschiedlichem Schlafverhalten bevorzugt: So kann sich jede(r) nach Belieben in die eigene Decke wickeln, ohne den Partner zu stören.

Der Ursprung: Woher kommt das Queen-Size-Bett?

Als platzsparende und preisgünstige Spielart vom bereits bekannten King Size Bed wurde schon bald das etwas schmalere Queen Size Bed erfunden. Angeblich geschah das bereits im 17. Jahrhundert: Der französische „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. galt auch im fernen Amerika als ausgesprochener Bettenfan – und tatsächlich hielt er die allmorgendliche Besprechung mit seinen Bediensteten im prunkvollen Schlafgemach ab, während er selbst sein königliches Frühstück im Bett verspeiste. Das Kingsize-Bett gilt als Hommage an den luxusverliebten Ludwig.

Die weniger reiche US-Kundschaft verlangte jedoch nach erschwinglicheren Möglichkeiten: Wenig später gesellte sich das Queensize-Bett dazu, für das es allerdings kein weibliches Idol gab. Es sollte noch lange dauern, bis schwedische Designer die in den USA so beliebten Boxspringbetten für sich entdeckten: Sie ergänzten deren traditionellen Aufbau durch eine zusätzliche Matratzen-Auflage, und passten die Queensize-Abmessungen (genau wie die des Kingsize-Betts) an die europäischen Bettenmaße an.

Boxspring-Bett, Queen Size, King Size?

Ist jedes Queen-Size-Bett ein Boxspring-Bett? Zur Beantwortung dieser Frage musst Du wissen, dass Begriffe wie Kingsize und Queensize nichts über die Qualität oder Bauart von Betten und Matratzen aussagen: Sie beziehen sich ausschließlich auf deren Größe! Die in den USA verbreiteten Boxspringbetten, die zunehmend ihren Weg auch in deutsche Schlafzimmer finden, werden hierzulande in allen gängigen Bettgrößen angeboten. Mit den Bezeichnungen Queensize und Kingsize haben sie nichts (mehr) zu tun. Ein deutsches oder skandinavisches Boxspring-Bett kann also ein Queensize-Bett sein – es muss aber nicht, da es auch in vielen anderen Betten-Formaten erhältlich ist.

Andersherum kann ein Queensize-Bett zwar durchaus ein Boxspringbett sein – es könnte aber auch ein Polsterbett, Metallbett, Massivholzbett oder Futonbett sein. Ausschlaggebend sind allein seine Abmessungen, wobei es hauptsächlich auf die Breite der Liegefläche ankommt. In ganz Kontinentaleuropa gelten Betten in 140 bis 160 Zentimetern Breite als Queensize-Betten. Sie können „normal lang“ sein (also 200 Zentimeter), aber auch Überlängen von 210 oder 220 Zentimetern aufweisen.

Kingsize-Bett und Queensize-Bett: Was ist der Unterschied?

Welchen Unterschied Kingsize und Queensize bei einem Bett machen können, ist erstaunlich: Bis zu 60 Zentimeter mehr Liegefläche hat Dir das Kingsize-Bett zu bieten – fast schon genug, um einen Schläfer mehr unterzubringen. Beim Kingsize-Bett in den USA beträgt die Breite etwa 193 cm und die Länge rund 203 cm. In Deutschland werden hauptsächlich dessen Pendants in den Standardmaßen 180x200 oder 200x200 cm als Kingsize-Betten beworben.

Beide deutschen Kingsize-Varianten versprechen große Bewegungsfreiheit, doch damit ist das Match Queensize Bed vs Kingsize Bed nicht unbedingt entschieden: Mehr Platzangebot bedeutet nämlich leider auch mehr Platzbedarf im heimischen Schlafzimmer. Die Frage „King-Size-Bett oder Queensize-Bett?“ kannst Du im Hinblick auf Deine persönlichen Schlafbedürfnisse und Deine Wohnsituation nur selbst beantworten.

Unser Merktipp für unterwegs: Queen Size entspricht unseren schmaleren Doppelbetten bis 160 cm Breite – alles darüber gilt als King Size.

Doppelbett-Quiz: Sind Queensize-Bett und Französisches Bett dasselbe?

Eine häufige Suchanfrage im Internet lautet: „queensize bett doppelbett unterschied“. Da besteht offenbar Klärungsbedarf! Tatsächlich ist ausnahmslos jedes Queensize-Bett ein Doppelbett – denn auch, wenn Du momentan alleine darin schläfst, würde die Queensize-Liegefläche im Falle eines Falles locker für zwei Schläfer reichen. Falsch wäre es dagegen, jedes Doppelbett als Queensize-Bett zu bezeichnen: Im deutschen Sprachgebrauch hat es sich mittlerweile eingebürgert, nur schmale Doppelbetten bis zu 160 cm Breite „Queensize“ zu nennen – und selbst hiervon machen nicht alle Hersteller Gebrauch.

Häufiger ist besonders für die schmalere Queensize-Variante der Begriff „Französisches Bett“ zu lesen. Wie der Name bereits verrät, stammt das 140x200-Doppelbett mit durchgehender Matratze ursprünglich aus Frankreich. Dass in einem Französischen Doppelbett beide Schläfer auf nur einer vollflächigen Matratze und einem Lattenrost liegen, galt hierzulande noch vor wenigen Jahrzehnten als revolutionär. Das Französische Bett wurde als unbequeme Spielerei für frisch Verliebte belächelt – doch schnell konnte es auch freiheitsliebende Singleschläfer von seinem großzügigen Platzangebot überzeugen. Heute zählt das Französische Bett zu den beliebtesten Betten Deutschlands.

Ein letztes Doppelbett-Schlagwort, das ebenfalls durch die Werbung geistert: Das Grand Lit oder Grandlit (französ.: „großes Bett“). Franzosen verstehen unter dem Grand Lit ein Bett mit vollflächiger Matratze in der Breite 125-180 cm. Hotelgäste finden im Einzelzimmer meist eine schmale Variante vor, während ein Doppelzimmer-Grandlit meist mindestens  160 cm Liegebreite aufweist. Bei uns in Deutschland werden gelegentlich auch Doppelbetten anderer Breiten als Grand Lit bezeichnet, sofern sie mit einer durchgehenden Matratze ausgestattet sind.

Tipps


Pro & Contra Queensize-Bett: Vorteile und Nachteile

Das Queensize-Bett gehört zu den vielseitigsten Betten überhaupt. Bewegungsfreudige Singleschläfer schätzen es für sein Platzangebot. Wer in einer Wochenendbeziehung lebt, hat freitagabends genug Bett für Zwei, ohne sich darin unter der Woche verloren zu fühlen. Teenager machen mit dem Queensize-Bett einen Schritt ins Erwachsenwerden, und Paare mit kleinem Schlafzimmer kommen trotz Doppelbett-Feeling noch prima an den Kleiderschrank heran. Nachfolgend haben wir die Vorteile und Nachteile des Queensize-Betts übersichtlich für Dich zusammengefasst.

Queensize-Bett: Die 5 wichtigsten Vorteile

  • Große Liegefläche für Einzelschläfer mit viel Raumbedarf
  • Bietet Platz für 2 Personen, benötigt aber weniger Stellfläche als Kingsize-Doppelbetten
  • Ideal auch für Singles, zu denen Kind oder Haustier gelegentlich kuscheln kommen
  • Preisgünstige Alternative zum breiteren Doppelbett
  • Riesige Auswahl an Designs, Bauformen und Ausstattungsmerkmalen

Queensize-Bett: Die 5 wichtigsten Nachteile

  • Störende Besucherritze bei Ausstattung mit 2 separaten Matratzen
  • Je nach Bauart Platzverlust: Queensize-Boxspringbetten bieten kaum Stauraum
  • Passende Bettwäsche oft etwas teurer
  • Breite der Liegefläche genügt manchen Paaren nicht
  • Einzelschläfer ab ca. 120 kg benötigen evtl. einen extra-stabilen Lattenrost 

Queensize-Bett: Worauf achten beim Kauf?

Ein Queensize-Bett passt gut zu Dir, wenn Du beim Schlafen und Chillen viel Wert auf Geräumigkeit und Komfort legst. Paare dagegen lieben Ihr gemütliches Queensize-Bett, weil es ganz ohne Besucherritze viel Nähe bietet und im kleinen Schlafzimmer weniger Raum beansprucht als ein größeres Doppelbett. Für wahrhaft majestätischen Schlaf solltest Du beim Kauf eines Queensize-Betts die folgenden Hinweise beherzigen.

Queensize-Bett kaufen: 5 nützliche Tipps

  • Die Maße eines Queensize-Bettes können unterschiedlich sein. Wirf einen Blick auf die exakten Abmessungen – auch die Höhe! Miss vor dem Kauf unbedingt genau aus, ob das Bett in Dein/Euer Schlafzimmer passt. Berücksichtige dabei auch eventuelle Dachschrägen.
  • Als Einzelschläfer kannst Du Matratze und Topper ganz nach Deinen eigenen Schlafvorlieben und Deinem Körperbau aussuchen.
  • Paare sollten eine hochwertige, punktelastische One-fits-All-Matratze wählen, die sich wie die Matratzen von Snooze Project für praktisch jeden Schlaftyp gleichermaßen eignet.
  • Matratzen-Topper aus anschmiegsamem Visco-Schaum bieten zusätzliche Entlastung schwerer Körperpartien wie Hüften und Schultern.
  • Teurer Schnickschnack verbessert nur selten Deinen Schlaf. Folge Deinem (Liege-)Gefühl – und berücksichtige lieber „innere Werte“ wie Langlebigkeit, hohe Qualität und solide Verarbeitung Deines Queensize-Betts. Mach Dich nicht zur Pflegekraft Deiner Matratze, sondern achte auf ihre Alltagstauglichkeit. Träumen darfst Du dann später umso sorgloser!

Die richtige Matratze wählen: Besonderheiten des Queen-Size-Betts

Willst Du Dir ein Queen-Size-Bett kaufen, lautet die zentrale Frage: Welche Queen-Size-Matratze passt dazu – und harmoniert zugleich perfekt mit Deinem Schlaftyp? Klären wir das Einfachste zuerst: Da die meisten Queensize-Betten für den deutschen Markt entweder 140x200 oder 160x200 cm groß sind, kommen exakt diese Maße auch für passende Matratzen in Betracht. Generell solltest Du Dich daher zuerst für ein Queensize-Bett Deiner Wahl entscheiden, und erst anschließend die Matratze aussuchen.

Als Singleschläfer hast Du es leicht, denn Du kannst bedenkenlos eine vollflächige Matratze nutzen. Anders sieht es aus, falls Ihr zu zweit in Eurem Queensize-Bett liegen möchtet: Eine große oder doch zwei schmale, separate Matratzen? Eine in einem Stück gefertigte Partnermatratze in voller Bettgröße kann keine nervige Besucherritze bilden, könnte jedoch bei großen Unterschieden in puncto Körpergewicht oder Körpergröße für Euch ungeeignet sein.

Seid Ihr sehr unterschiedlich groß oder schwer, oder gehört  eine(r) von Euch zu den aktiven Schläfern mit viel Bewegungsdrang, wären getrennte Matratzen und Lattenroste mit verschiedenen Liegeeigenschaften bis vor kurzem noch die einzige Wahl gewesen. Eine innovative Antwort sind durchgehende One-fits-All-Partnermatratzen wie die Matratzen von Snooze Project: Sie passen zu praktisch jedem Schlaftyp. Eine hohe Punktelastizität sorgt dafür, dass Ihr Euch durch Bewegungen während des Schlafens selbst in einem schmalen Queensize-Doppelbett nicht gegenseitig stört.

Tags: INTERIOR

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  • Alles verstanden!

    Guter Beitrag, ihr scheint euer Hadnwerk zu kennen. Mal schauen ob ich bei euch auch die richtige Matratze finde.