Das richtige Bett für Dich und Deinen Schlafkomfort

Tatkraft-Bettgestell

Es muss nicht immer Boxspring sein. Echt nicht!

Wenn Du Prospekte von Möbelhäusern durchblätterst, hast Du den Eindruck, dass ohne Boxspringbett gar nichts mehr geht. Die Nachbarn schwören auf ihr Wasserbett. Der Fachhändler empfiehlt Dir ein fancy Lattenrost und die Bank meint, Du kannst Dir höchstens eine Isomatte leisten. Doch was ist eigentlich das richtige Bett für Dich, Deine Bedürfnisse und Deinen Schlafkomfort?

The American Way of Life

Weil Luxushotels auf Boxspringbetten setzen, möchten viele die gleiche Behaglichkeit auch im eigenen Schlafzimmer genießen. Doch nach wenigen Nächten auf dem US-Klassiker lässt sich noch nicht beurteilen, ob Du darin auch auf Dauer am besten schlafen wirst. Sicher ist: wenn Du gern besonders hoch liegst, könnte ein Boxspringbett zu Dir passen.

Auch bei Rückenproblemen kann die doppelte Federung eines Boxspring-Modells Entlastung bringen. Wesentlich bleibt aber auch hierbei die Kombination mit einer hochwertigen Matratze. Bedenken solltest Du, dass der praktische Stauraum, den Lattenrost-Betten bieten, mit Boxspring-Varianten passé ist. Da Boxspringbetten meist schwierig zu transportieren sind, eignen sie sich tendenziell eher für den ortsbeständigen Typ.

Die Legende vom Wasserbett

Daran, ob Wasserbetten tatsächlich am bequemsten sind, scheiden sich die Geister. Fehlender Stauraum und Transportprobleme gelten auch hier. Zudem ist die Pflege eines Wasserbetts zeitaufwendig. Doch obwohl es keine aussagefähigen medizinischen Studien gibt, schwören Fans auf den Komfort ihres - fachmännisch eingestellten - Wasserbetts. Als Energiesparer solltest Du Dich allerdings nach Alternativen umsehen: Für die nächtliche Beheizung der flüssigen Füllung schlagen selbst modernste Varianten mit erhöhten Stromkosten zu Buche. Steigen die Strompreise weiter an, kann die vergleichsweise hohe Lebensdauer eines Wasserbetts schnell zur Kostenfalle werden.

Der Lattenrost kann jetzt auch Technik

Ob ein Lattenrost tatsächlich ausschlaggebend zum Liegekomfort beiträgt, ist unter Experten umstritten. Fest steht, dass er für eine optimierte Belüftung der darauf liegenden Matratze sorgt. Lattenroste gibt es in einfachen Ausführungen schon zu sehr günstigen Preisen – sie lassen sich später jederzeit gegen ein hochwertigeres Modell austauschen. Für urbane Nomaden eignen sich Rollroste, die leicht zu transportieren sind, jedoch kaum Federung bieten. Das Nonplusultra der Bequemlichkeit bieten elektrisch verstellbare Lattenroste: Nachdem Du bei erhöhtem Kopfteil gelesen oder ferngesehen hast, macht sich Dein Rost auf Knopfdruck zum Schlafen flach.

Das Bettgestell gibt den Ton an

„Bettrahmen“ und „Lattenrost“ – das klingt eher uncool. Doch dass die beiden durchaus ein attraktives Duo abgeben können, zeigen angesagte Designer. Mit Materialien wie Echtholz, Leder oder unterschiedlichsten Textilien passen sich aktuelle Bettgestelle Deinem Wohnstil an - ob romantisch-verspielt, modern, gemütlich oder asketisch. Alles zu langweilig? Dann sieh Dich im Internet nach stylischen Alternativen um. Viele Start-ups vereinen außergewöhnliche Werkstoffe mit Alltagstauglichkeit. Zum Beispiel Tatkraft aus Berlin: hier wird aus unbehandeltem Rohstahl das umzugsfreundliche, allergikergeeignete Metallbett ION zusammengeschweißt. Der passende Rollrost wird gleich mitgeliefert. Minimalistisches Industriedesign, gekonnt auf die Spitze getrieben - puristischer ist nur noch der Boden. Doch mit der richtigen Matratze, die nicht auf eine Belüftung von unten angewiesen ist, kannst Du selbst dort bequem schlafen.

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  • Ganz im Bauhaus Stil!

    Modern, klassisch und funktional - einfach gute Möbel und Betten. Ganz nach meinem Geschmack. Artikel an sich auch ganz gut.