Punktelastizität vs. Flächenelastizität bei Matratzen: Was ist was und was der Unterschied?

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Einleitung


Kein Grund für die Gummizelle: Punktelastizität bei Matratzen

Wenn es um Punkte geht, denkst Du zuerst an Flensburg? Sorry, Bad News für Dich: Die Verkehrssünderkartei ist leider so gar nicht flexibel. Ganz anders dagegen die Protagonisten unseres Blogs: die Matratzen. Bei denen gibt‘s heute das packende Final-Match. Es treten an: Flächenelastizität vs. Punktelastizität. Möge die Bessere gewinnen!

Flächenelastizität


Flächenelastische Matratzen: Wie alles begann

Sofern man bei den historischen Vorläufern unserer heutigen Matratzen überhaupt von Elastizität reden kann, können die meisten Varianten wie Strohsäcke oder mit Stofflumpen befüllte Hüllen eher als flächenelastisch bezeichnet werden. Sie gaben zwar unter dem Gewicht unserer Vorfahren nach, dann aber meist sehr großflächig. Darauf zu schlafen war immerhin bequemer, als die Nächte auf dem harten Boden zu verbringen – doch vom Liegekomfort, wie wir ihn in der Jetztzeit kennen und lieben, waren die damaligen Unterlagen noch weit entfernt.

Matratzen von heute sind aufgrund moderner Materialien deutlich elastischer: Qualitativ hochwertige Modelle kehren selbst nach häufiger Nutzung immer wieder in ihre Ausgangsform zurück und liegen sich über viele Jahre hinweg kaum platt. Erst, wenn sich irgendwann störende Kuhlen bemerkbar machen, müssen sie ausgetauscht werden – doch häufig werden betagte Matratzen bereits aus Hygienegründen ausrangiert, bevor sich solche Mängel überhaupt bemerkbar machen können.

Definition: Was ist Flächenelastizität?

Der Begriff Flächenelastizität (Gegensatz: Punktelastizität) dient dazu, die Liegeeigenschaften von Matratzen zu beschreiben. Eine flächenelastische Matratze gibt nicht nur an den Stellen nach, auf denen der Körper direkt aufliegt und durch sein Gewicht Druck ausübt, sondern auch in den weiter umgebenden Bereichen, also großflächig. Leichtere Körperregionen wie der Rücken erfahren deshalb nur wenig Stützung und hängen oft durch („Hängematten-Effekt“).

Das Paradebeispiel für flächenelastische Matratzen ist die einfachste Variante der Federkernmatratzen: Die Bonellfederkern-Matratze. Weil in ihrem Federkern sämtliche Federn flächig miteinander verdrahtet sind und noch dazu keine hohe Rückstellkraft aufweisen, ist die Bonellfederkern-Matratze extrem flächenelastisch. Ihr Liegegefühl erinnert entfernt an ein Trampolin: Drehst Du Dich auf einer Matratze mit Bonellfederkern im Schlaf um, schwingt die Liegefläche stets ein bisschen nach.

Auf einer flächenelastischen Matratze schafft es wohl kaum eine Wirbelsäule, ihre naturgegebene Doppel-S-Krümmung beizubehalten. Der vielzitierte Hängematteneffekt leistet ganze Arbeit: Er bewirkt, dass etwa in Seitenlage die Hüfte tief einsinkt, die höher gelegene Taille dann aber von der komplett abgesenkten Liegefläche nicht einmal mehr berührt, geschweige denn gestützt wird.

Von der Matratze schmählich im Stich gelassen, kann die Wirbelsäule nun frei nach unten absacken – ihre typische Form verschiebt sich, und Dein Rücken befindet sich in einer körperlich anstrengenden, ergonomisch ungünstigen Stellung. Umdrehen zwecklos: In der Rückenlage tritt leider dasselbe Problem auf, nur dass die Wirbelsäule in dieser Position krumm statt kerzengerade liegt. Im schlimmsten Fall können Schlafstörungen und Rückenprobleme auftreten, auf die Du umgehend reagieren solltest.

Wer braucht eine flächenelastische Matratze?

Renommierte Schlafexperten sind sich einig: Für die meisten SchläferInnen eignen sich punktelastische Matratzen deutlich besser als flächenelastische Matratzen. Doch obwohl sie sich den Körperkonturen nur schlecht anpassen und deshalb heute nur noch selten im Handel angeboten werden, haben auch flächenelastische Matratzen für bestimmte Personengruppen durchaus ihre Berechtigung.

Für Babys haben sich feste, flächenelastische Matratzen als die bessere Schlafunterlage erwiesen. Der Grund dafür ist die Erkenntnis, dass der gefürchtete und in seinen Ursachen noch immer nicht vollständig erforschte plötzliche Kindstod seltener auftritt, wenn das Gesicht des Kleinkinds nicht in die Liegefläche einsinken kann, und die Matratze selbst eine freie Luftzirkulation ermöglicht. Auf diese Weise wird effektiv verhindert, dass ein Baby seine eigene verbrauchte Atemluft erneut einatmet.

Wäre eine Babymatratze hingegen sehr punktelastisch und zugleich besonders weich oder nachgiebig, könnte der Babykopf zu tief einsinken: Ausgeatmetes CO2 würde sich im Kopfbereich ansammeln und schlimmstenfalls die Atem- und Aufwachreflexe des Kindes lahmlegen. Dieses Wissen ist nicht nur für werdende oder frischgebackene Eltern wichtig, sondern geht alle an, die Kontakt zu Babys haben.

Bei Kindern und Jugendlichen im Wachstum verändert sich die Körperform noch laufend. Deshalb und wegen ihres geringeren Körpergewichts sind Heranwachsende nicht auf die punktgenaue Anpassungsfähigkeit einer Matratze angewiesen. Bis ein Kind ausgewachsen ist, genügt daher eine (meist auch in der Anschaffung bedeutend günstigere) flächenelastische Matratze vollkommen – übrigens bevorzugt ohne die vielbeworbenen Liegezonen, denn die entsprechenden Körperzonen verschieben sich durchs Wachstum sowieso andauernd. Die Faustregel besagt, dass erst ab einer Körpergröße von 1,50 Meter oder ab einem Alter von 15 Jahren allmählich über eine anpassungsfähigere, punktelastische Matratze nachgedacht werden sollte.

Auch unter den Erwachsenen gibt es eine bestimmte Gruppe, die von flächenelastischen Matratzen profitieren kann: Bauchschläfer sinken auf vielen punktelastischen Matratzen zu tief ein – besonders dann, wenn es sich um ein sehr nachgiebiges Modell mit geringem Härtegrad und insgesamt schwacher Stützfunktion handelt. Damit die Wirbelsäule beim Schlafen nicht unbequem durchhängt, wird Bauchschläfern bis heute häufig zu einer flächenelastischen Matratze geraten.

Unser Tipp: Falls auch Du zur Gruppe der Bauchschläfer gehörst, solltest Du vergleichend unbedingt mal punktelastische Matratzen mit hohem RG-Wert (Raumgewicht) und hoher Rückstellkraft wie die Matratzen von Snooze Project ausprobieren: Sie stützen die unterschiedlichen Körperpartien in jeder Schlafposition ergonomisch günstig ab – fühlen sich aus Sicht vieler Bauchschläfer aber insgesamt bedeutend komfortabler an als viele flächenelastische Matratzen.

Auch wenn es nicht allzu oft erwähnt wird: Sogar manche Erwachsene, die nicht bevorzugt auf dem Bauch schlafen, liegen auf einer flächenelastischen Matratze besser. Meist handelt es sich hierbei um Schläfer mit einer ausgeprägten, sehr stark trainierten Muskulatur, die naturgemäß weniger Stützung von außen benötigt. Verallgemeinern lässt sich diese Tendenz aber nicht: Wenn Du begeisterte(r) SportlerIn bist, solltest Du daher am besten selbst im Rahmen von Probeschlaf-Optionen ausprobieren, auf welchem Matratzentyp Du tatsächlich bequemer schläfst.

Flächenelastizität: Hängepartie für die Wirbelsäule

Aha, flächenelastische Matratzen geben also auf Druck nicht nur an der belasteten Stelle, sondern großflächig nach. Am Karibikstrand mag so ein Hängematten-Feeling cool sein. Aber ganz ohne Palmen und Meeresrauschen, jahrelang, jede Nacht? Schwere Köperbereiche sinken häufig zu tief ein, leichtere wie die Taille dagegen nicht weit genug, um wirksam abgestützt zu werden. Du willst Deinen Orthopäden heulen sehen? Perfekt! Aber mal ehrlich: das ist die Quälerei echt nicht wert.

Auch die Absatzzahlen der Matratzenindustrie belegen es seit Jahrzehnten: Die Mehrzahl aller Schläfer liegt offenbar auf einer hochwertigen punktelastischen Matratze gesünder und bequemer. Doch woran liegt das eigentlich genau?!

Punktelastizität


Punktelastische Matratzen: Was ist der springende Punkt?

Zum Glück können Matratzen sehr unterschiedlich auf Dein Körpergewicht reagieren. Der einfachste Test: Drücke mit einem Finger fest auf die Matratzenoberfläche. Eine punktelastische Matratze gibt jetzt genau dort nach, wo Du Druck ausübst. Punkt! Legst Du Dich auf eine Matratze mit hoher Punktelastizität, sinken schwere Körperpartien wie Schultern und Beckenbereich angenehm ein und werden spürbar entlastet, während Deine leichteren Körperbereiche die optimale Unterstützung bekommen – ach guck mal an, da strahlt der Orthopäde wieder! Und jetzt sehen wir uns in aller Ruhe genauer an, was es mit punktelastischen Matratzen auf sich hat, und ob sie wirklich für jeden Schlaftyp besser geeignet sind.

Definition: Was ist Punktelastizität?

Eine hohe Punktelastizität bewirkt bei Matratzen, dass die Liegefläche präzise und punktuell an genau jenen Stellen nachgibt, an denen der Körper aufliegt. Schwere Körperpartien können dadurch ungehindert einsinken, während leichtere Bereiche unterstützt werden. Der Körper sinkt an jedem Punkt unterschiedlich tief in die Matratze ein, wodurch der vom Körpergewicht erzeugte Druck gleichmäßig auf die gesamte Liegefläche verteilt wird.

Ob eine Matratze punktelastisch oder flächenelastisch ist, hängt von ihren Materialien und ihrem Aufbau ab. Latexmatratzen, viele Taschenfederkernmatratzen, aber auch die meisten Kaltschaummatratzen – dazu gehören ebenso Matratzen aus Viscoschaum und Gelschaum – gelten als besonders punktelastisch. Im Gegensatz zu flächenelastischen Matratzen werden aufliegende Körperregionen beim Liegen auf punktelastischen Matratzen nicht gestaucht, sondern spürbar entlastet.

Dass dank Punktelastizität zugleich auch leichtere Körperbereiche wie Taille oder Beine sanft und konturgenau abgestützt werden, sorgt bei den meisten Schlaftypen für ein sehr angenehmes, nahezu „schwebendes“ Liegegefühl. Von Hängematten-Effekt keine Spur: Auch die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule bleibt durch die vom Aufliegedruck abhängende Lagerung und zuverlässige Stützfunktion während des Schlafens optimal erhalten.

Lass Dich nicht von stylischen Namen und Weltraumschäumen beeindrucken: Gute punktelastische Matratzen müssen nicht immer superteuer sein! So manche preiswerte Kaltschaummatratze hängt die oft ziemlich teuren Latexmatratzen und sogenannten Gelschaummatratzen in Sachen Komfort ganz locker ab – und erweist sich im alltäglichen Gebrauch als ebenso haltbar, dabei aber deutlich pflegeleichter.

Zu wem passt eine punktelastische Matratze?

Während flächenelastische Matratzen wie erläutert nur für wenige Zielgruppen die erste Wahl sind, zeigen sich punktelastische Matratzen deutlich vielseitiger. Als Seitenschläfer wirst Du Dich mit einer punktelastischen Matratze vermutlich am wohlsten fühlen, denn Schulter und Hüftbereich können auf ihr tief genug einsinken, um nicht seitlich wegzukippen. So viel verlässliche Unterstützung sorgt für dauerhaft bequemen Liegekomfort und besonders entspannten Schlaf.

Auch wenn Du Dich eher zu den Rückenschläfern zählst, hat eine punktelastische Matratze unschlagbare Vorteile für Dich: Weil die leichteren Bereiche Deines Körpers weiterhin sicher stabilisiert bleiben, auch wenn Schultern und Po tiefer in die Liegefläche sinken, bleibt die natürliche Form Deiner Wirbelsäule auf einer Matratze mit hoher Punktelastizität auch beim Schlafen erhalten.

Menschen mit bereits vorhandenen Nacken-, Schulter- oder Rückenproblemen wird häufig geraten, es mal mit einer besonders punktelastischen Matratze zu versuchen, um die schmerzhaft verspannten Muskelpartien effektiv zu entlasten. Generell profitieren auch solche Personen besonders stark von den positiven Eigenschaften punktelastischer Matratzen, deren Silhouette eher einer Sanduhr gleicht: Bei Ihnen kann sich eine an jedem Punkt der Liegefläche hochelastische Matratze viel präziser stützend an die kurvige Figur anpassen, als es bei anderen Matratzentypen der Fall wäre.

Moderne Kaltschaummatratzen wie die punktelastischen Matratzen von Snooze Project verfügen über einen intelligenten Aufbau aus gezielt kombinierten Materialien – und passen dadurch nicht nur perfekt zu Seiten- oder Rückenschläfern, sondern zu sämtlichen Schlaftypen. Wechselschläfer freuen sich darüber wahrscheinlich am meisten: Sie müssen sich nun endlich nicht mehr für eine Position entscheiden, um richtig gut zu schlafen. Falls Du Dich in dieser Beschreibung wiedererkennst, kannst Du Deine Snooze Project Matratze bequem online kaufen und 100 Tage probeschlafen – in Deinen eigenen 4 Wänden, ganz ohne Risiko und umständlichen Transport.

Unser Tipp: Um sicherzugehen, dass Du auch wirklich eine punktelastische Matratze erwirbst, lohnt es sich unbedingt, Dich kurz und knackig mit dem Thema Raumgewicht (RG) zu befassen. Die wesentliche Faustregel lautet: Je höher das Raumgewicht einer Matratze, desto höher ihre Punktelastizität. Du brauchst mehr Input? Dann entschlüssle gemeinsam mit unseren Freunden von der Enterprise-Crew die Wahrheit über Raumgewicht & RG-Werte in unserem spacigen Blog-Artikel.

Analyse und Tipps


So kannst Du die Punktelastizität von Matratzen erkennen & selbst testen

Du bist neugierig darauf geworden, wie flächen- oder punktelastisch Deine eigenen Matratze eigentlich ist? Kein Problem: Die Punktelastizität jeder Matratze lässt sich ganz einfach und ohne Hilfsmittel testen! Spür‘ Dich rein: Drücke Deine Hand (und danach zum Vergleich auch nochmal einen einzelnen Finger) fest in die Matratze – ruhig mit Deinem ganzen Körpergewicht. Wenn die Liegefläche jetzt nur unter der eingedrückten Stelle nachgibt, nicht aber in deren weiterer Umgebung, ist die Matratze punktelastisch. Im Optimalfall sinkt Deine Hand bzw. Dein Finger tief ein, während der Radius der umgebenden Delle klein bleibt. Je kleiner die Kuhle um die Druckstelle herum, desto höher also die Punktelastizität. 

Unser Tipp: Bei dem gerade beschriebenen Test empfinden viele Schläfer eine punktelastische Matratze als außergewöhnlich weich. Tatsächlich sinkt man bei punktelastischen Matratzen sehr tief ein, wenn man sie nur punktuell belastet. Das ändert sich aber, sobald Du Dich mit dem kompletten Körper auf die Matratze legst: Nun ist Dein Gewicht auf die gesamte Liegefläche verteilt, die Matratze gibt punktuell nicht mehr so stark nach, und Du sinkst weniger tief ein als erwartet.

Schon dieses kleine Beispiel zeigt, wie wichtig es sein kann, Deine neue Matratze beim Probeliegen im Laden oder – noch viel besser – beim Probeschlafen im eigenen Bett ausgiebig zu testen. Falls Du auf der Suche nach einer neuen Doppelbett-Matratze für Dich und Deinen Lieblingsmenschen bist, solltet Ihr deren Punktelastizität am besten auch immer zu zweit testen. So könnt Ihr gleich ausprobieren, wie die Matratze reagiert, wenn einer von Euch still auf „seiner“ Seite liegt, während sich der/die andere wie im Schlaf hin und her wälzt. Hierbei gilt: Je punktelastischer die Paarmatratze, desto weniger solltest Du von den Bewegungen spüren – und desto seltener stört Ihr Euch später gegenseitig beim Schlafen.

Flächenelastische & punktelastische Matratzen: Vorzüge & Nachteile (Tabelle)

Flächenelastische Matratzen Punktelastische Matratzen
Hängematten-Effekt: Rücken und Wirbelsäule werden nicht genügend abgestützt und hängen durch Schwere Körperbereiche wie Becken und Schultern sinken sanft ein, während leichte Partien sicher gestützt bleiben
Große Bewegungsfreiheit Bei zu weichen Modellen kann tiefes Einsinken die Bewegungsfreiheit einschränken
Kaum Anpassung an die individuelle Körperform möglich Punktgenaue, ergonomisch günstige Anpassung an alle aufliegenden Körperpartien
Fehlende oder unzureichende Stützung der Wirbelsäule Wirbelsäule wird optimal abgestützt und in ihrer natürlichen Doppel-S-Form positioniert
Nur für Babys, Kinder, Teenager und Bauchschläfer geeignet Für die meisten Schlaftypen (auch für Wechselschläfer & Mischtypen) geeignet

Unser Fazit: Pluspunkte für mehr Nachgiebigkeit

So verwirrend all die komplizierten Fachbegriffe aus der Matratzenwelt auch klingen mögen: Die klare Abgrenzung zwischen punktelastisch und flächenelastisch kann über Deinen nächtlichen Liegekomfort der kommenden Jahre entscheiden.

Nur wenige Schläfer wie etwa Teenager im Wachstum oder Bauchschläfer ohne Rückenprobleme können in Einzelfällen von der wirbelsäulenstreckenden Wirkung flächenelastischer Matratzen profitieren. Der Handel bietet deshalb völlig zu Recht fast ausschließlich punktelastische Modelle an. Die beste Punktelastizität findest Du bei Latex-, Taschenfederkern-, Gelschaum- und den besonders beliebten, günstigen und pflegeleichten Kaltschaummatratzen.

Dein Gewinn mit Snooze Project: 100.000 Gummipunkte & echte Erholung

Wegen ihrer vielen Vorteile ist die Kaltschaummatratze weltweit die meistgekaufte Matratzenart. Es lohnt sich, ganz genau hinzuschauen: Je hochwertiger ihr Material, desto höher die Punktelastizität und damit die Anpassungsfähigkeit der Matratze an Deinen Körper. Auf viele bunte Schichten, unzählige Liegezonen, ausgedachte Wellenschnitte und hip klingende Produktnamen kannst Du getrost verzichten: Sie steigern höchstens den Preis, aber nicht Deinen Schlafkomfort.

Fantastisch punktelastisch & gefährlich ehrlich: Deine Matratze von Snooze Project

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  • Kaltschaummatratzen for the win!

    Habe selber eine Kaltschaummatratze und bin total happy. Spüre die Bewegung meines Partners gar nicht. Kann nur bestätigen - hohe Punktelastizität!