Welche Matratze für Seitenschläfer?

Aktualisiert von Snooze Project am 31. August 2023
Veröffentlicht von Martin am 8. August 2023

⏰ Das Wichtigste in Kürze

  • Die Seitenschläfer*in-Position ist der häufigste Schlaftyp.
  • Die Matratze für Seitenschläfer*innen passt, wenn die Wirbelsäule in einer geraden Linie ist.
  • Der Schulterbereich sollte leicht einsinken. Hüfte und Becken hingegen sollten gut eher gestützt werden.
  • Auch als Seitenschläfer*in sollte man auch einmal eine andere Schlafposition einnehmen.

Die beste Seitenschläfer-Matratze: Worauf solltest Du beim Matratzenkauf achten?

Drei Schlafpositionen sind den meisten von uns vertraut: die Rücken-, Bauch- und Seitenlage. Weil wir alle einen unterschiedlichen Körperbau haben, gibt es in diesem Zusammenhang zahlreiche Mischformen. Insofern sollte man bei Pauschalisierungen immer sehr vorsichtig sein.

Eine Studie mit 664 arbeitenden Teilnehmenden zeigte, dass 54,1 Prozent nachts in der Seitenlage, 37,5 Prozent in der Rückenlage und nur 7,3 Prozent in der Bauchlage schlafen. In diesem Beitrag sollte es um den Schlaf auf der Seite gehen. Was gibt es zu beachten auch im Hinblick auf die passende Matratze? Der Artikel darf gerne in der stabilen Seitenlage gelesen werden.

Die Seitenlage

Wie gesagt, die Seitenschläfer*in-Position ist der häufigste Schlaftyp. Man liegt dabei gerade oder in der Embryostellung auf einer Seite. Teilweise wird eine Seite favorisiert. Teilweise wird die Seite gewechselt beim Einschlafen oder auch während des Schlafes.

In der Seitenlage wird das Schnarchen reduziert. Auch die Wirbelsäule wird entlastet. Dazu müssen der Schulter- und Hüftbereich passend in die Matratze einsinken können. Was Du wissen solltest: Die Bandscheiben regenerieren nachts und füllen sich während des Schlafs mit neuer Flüssigkeit.

Welche Matratzen eignen sich für Seitenschläfer*innen?

Eine grobe Richtlinie ist: Die Matratze für Seitenschläfer*innen passt, wenn die Wirbelsäule in einer geraden Linie ist. Der Schulterbereich muss dazu etwas einsinken. Hüfte und Becken hingegen sollten gut gestützt werden.

Druckentlastung und -nachgiebigkeit müssen also gut ausbalanciert sein. Die Chancen auf erholsamen Schlaf stehen gut, wenn die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form unterstützt wird. Das macht die Sache etwas tricky. Denn das Druck-Gewicht verteilt sich auf wenige Stellen. Kaltschaum-Matratzen sind daher zu empfehlen.

Weil sie etwas weicher und elastischer sind, sinken Schultern und Hüften gut ein. Am besten ausprobieren, ob die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet. Durch eine zweite Person oder ein Selfie mit dem Handy.

Welche Matratzen eignen sich eher weniger für Seitenschläfer*innen?

Pauschal lässt sich das nicht sagen. Die Matratze muss zum individuellen Schlafprofil passen. Grundsätzlich ist abzuraten von zu weichen und zu harten Schlafunterlagen aus den oben genannten Gründen.

Tipps für Deine perfekte Seitenschläfer*innen Matratze

  • Vor allem: Kaufe nur eine Matratze, die Du lange genug testen kannst. Mit Rückgaberecht und Geld-zurück-Garantie.
  • Der Härtegrad sollte im mittleren bis weichen Bereich liegen. In diesem Artikel kannst Du Dich über den Härtegrad
  • Schulter und Lenden sollten gut einsinken können.
  • Matratzen aus Kaltschaum bieten ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

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Allgemeines zur Schlafposition

Grundsätzlich hat jede Schlafposition Vor- und Nachteile. Fachleute raten daher zu flexiblen Schlafpositionen. Stand jetzt schlafen die sogenannten Flexischläfer am besten. Also Menschen, die während des Schlafes häufig die Liegeposition wechseln.

Du willst mehr zum Thema Schlaflage wissen. Hier findest Du einen ausführlichen Artikel zum Thema Schlafpositionen.

FAQ

Für Härtegrade von Matratzen gibt es keine verbindliche Norm. Sie können von Hersteller zu Hersteller variieren. In der Regel werden mittlere bis weiche Härtegrade für Seitenschläfer*innen empfohlen.

Zur groben Orientierung: Menschen bis zu 100 kg brauchen den Härtegrad H3. Ab 100 und bis zu 120 kg wird der Härtegrad H4 empfohlen. Ein Gewicht ab 120 kg verlangt den Härtegrad H4 oder sogar H5.

Das solltest Du ausprobieren. Am besten beim Probeschlafen. Finde heraus, ob die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet. Durch eine zweite Person oder ein Selfie mit dem Handy.

Das Kissen sollte die richtige Höhe und Härte haben. Die Wirbelsäule sollte eine gerade Linie bilden. Nach dem Aufstehen ausgiebig strecken und dehnen. Auch einmal versuchen andere Schlafpositionen einzunehmen.

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