Black Friday 2018: In Deutschland am 23.11.2018!! Satte Rabatte, Gutscheine und mehr!

black-friday-sale-2018

!!!Super-Rabatt-Aktion: Nur am Black Friday gibt es das 0% Rabatt +++ Black Friday Angebot!!!

Vorab schon mal der Black Friday Termin für dieses Jahr 2018 und die nächsten paar Jahre (damit Du bzw. Ihr diese Termine auf GAR keinen Fall verpasst):

  • Black Friday 2018: 23. November 2018
  • Black Friday 2019: 29. November 2019
  • Black Friday 2020: 27. November 2020
  • Black Friday 2021: 26. November 2021
  • Black Friday 2022: 25. November 2022
  • Black Friday 2023: 25. November 2023


Wow, war was? Ach ja, Black Friday und Cyber Monday. Hätte man ja beinah gar nicht mitbekommen…

Deshalb hier zum Black Friday:

⚡ Jetzt bestellen mit dem 0%-Rabatt-auf-alle-Matratzen-Gutschein! 

Ab morgen und die restlichen 363 Tage des Jahres gelten dann wieder unsere normalen Preise – also besser jetzt zuschlagen!

Logisch: Auch unser Erfolg hängt davon ab, dass Ihr unsere Matratzen kauft. Damit sind auch wir ganz automatisch Teil eines Systems, aus dem Rabatte und Gutscheine (z. B. zum Black Friday oder Cyber Monday) kaum mehr wegzudenken sind. Gerade deshalb stellen wir uns vehement gegen Scheinrabatte und Aktionsangebote, denn diese dienen unserer Meinung nach nur dazu, Kunden zu verwirren. Ausführlicher haben wir unsere Philosophie hier für Dich zusammengefasst.

Umso erstaunlicher, dass auch bei uns der Black Friday 2017 wieder mal der umsatzstärkste Tag des Jahres war. Am Black Friday 2018 wird sich dieses rätselhafte Phänomen vermutlich wiederholen: Alle Jahre wieder laden Black-Friday-Angebote offenbar zum großen Online-Shopping ein – auch bei Snooze Project. Und das, obwohl wir keinerlei Rabatte geben. Wieso wir das nicht tun, und welche Vorteile Du ganz persönlich davon hast, wollen wir Dir gern erklären.

Die Herkunft des Black Friday

Der Black Friday ist das perfekte Beispiel für einen Aktionstag mit vermeintlichen Über-Schnäppchen. Wie so oft stammt auch hier der Trend aus den USA: Einmal im Jahr öffnen die US-Geschäfte mit unfassbaren Rabattaktionen und gezücktem Rotstift ihre Pforten. Ganze Heerscharen begeisterter Shopping-Freaks campen schon Tage vorher auf Straßen und Bürgersteigen. Mancherorts gerät der Black Friday zum ausgedehnten Black Weekend, Non-Stop-Straßenparty gleich inklusive.

Vor allem die Preise zahlreicher Elektronikartikel wie iPhone, PS4 oder Nintendo Switch werden zum Black Friday oder Cyber Monday radikal reduziert. Das hat sich herumgesprochen, und so rennen begeisterte Käufer-Massen sämtlichen großen Warenhaus- und Elektromarkt-Ketten der USA an Black Friday & Co. regelmäßig die Türen ein. Alle Jahre wieder kursieren jetzt die wildesten Videos von Menschen, die über dem neuesten OLED-Fernseher glatt vergessen, wie man „Menschenwürde“ buchstabiert. Da passt es nur allzu gut, dass inzwischen immer mehr Händler ihre Rabatte zum Black Friday auch online anbieten.

Der Black Friday kommt nach Deutschland

Der Kaufrausch am Black Friday ist mittlerweile auch in Deutschland so bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. Unter den 16- bis 24-Jährigen geben 96% der Befragten an, diesen Tag zu kennen. Selbst in der Altersgruppe ab 65 Jahren haben 74% schon mal vom Black Friday gehört. Doch während die Zielgruppe der 16- bis 24-Jährigen zu 79% angibt, am Black Friday nach Schnäppchen zu suchen, kann man die Generation 65+ damit nicht hinter dem Ofen hervorlocken: Nur 38% der Senioren planen, an diesem Tag Geld für Sonderangebote ausgeben.

Der beliebteste Anlass, um online einzukaufen, ist der Black Friday in Deutschland damit bislang nicht. Weit abgeschlagen findet er sich erst hinter den Weihnachtseinkäufen mit 89% ein. Aber was nicht ist, kann ja noch werden: Hinter den Kulissen gibt es Menschen, die einfach alles daran setzen, auch den deutschen Black Friday zur umsatzträchtigen Erfolgsstory zu pushen.

Einmalige Gelegenheit oder Pseudo-Schnäppchen?

Black-Friday-Rabatte funktionieren immer nach dem gleichen Muster: Was gestern noch 700,- € gekostet hat, kostet heute ausnahmsweise nur noch 620,- €. Das Supersonderangebot gilt stets nur für kurze Zeit: Oft erfährst Du nicht einmal, wann damit Schluss ist. Schon in der nächsten Sekunde kann das scheinbar einmalig günstige Angebot wieder vorbei sein. Da heißt es: Zugreifen, und zwar schnell!

Doch lohnen sich all diese Billig-Schnapper tatsächlich? Was passiert eigentlich im Hintergrund solcher Black Friday Sales?! Wagen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen eines großen Online-Versandhauses: Wie werden Tage wie Cyber Monday und Black Friday bei Amazon vorbereitet? 

Black Friday-Deals bei Amazon: Verkäufer schieben Überstunden

Nun, auch in puncto Black Friday lässt sich Amazon gewohnt ungern in die Karten schauen. Sicher ist jedoch, dass Abertausende von Amazon-Händlern ihre Marketingabteilungen schon Wochen vorher mit passenden Aktionen zum bevorstehenden Cyber Monday oder Black Friday beauftragen. Da sitzen nun also weltweit zigmal Abertausende Marketing- und Vertriebsfachleute für lange, teure Zeitspannen am Schreibtisch fest. Sie rechnen und kalkulieren Preise, machen sich gegenseitig so viel Konkurrenz wie nie zuvor, sammeln Überstunden an, kämpfen gegen den Stress und seine gesundheitlichen Folgen...

Auf diese Weise entstehen jedem teilnehmenden Amazon-Händler durch Tage wie den Black Friday oder den Cyber Monday hohe Zusatzkosten, die er nicht selbst tragen kann und will. Die Zeche für all die zusätzliche Arbeit zahlt deshalb der Kunde. Doch wie schafft der Verkäufer das? Du ahnst es wahrscheinlich schon, denn es gibt nur den einen Weg: Die Ware muss bereits vorher weit über ihrem eigentlichen Wert angeboten worden sein – schließlich soll auch der reduzierte Preis noch einen satten Gewinn ermöglichen. Ob Black Friday oder nicht: Übers Ohr gehauen wirst Du bei diesem Spiel an jedem Tag des Jahres.

Du brauchst es gar nicht? Egal, Du kaufst es trotzdem!

Dieser ganze Aufriss, der verschiedenste Anbieter rund um den Globus wie ein Tsunami erfasst, dient allein einem Zweck: Dich und möglichst viele weitere Kunden zum sofortigen Kauf zu bewegen. Verkäufer lieben Deine Spontankäufe, denn dabei bleibt Dir kaum Zeit, tiefergehende Überlegungen anzustellen oder ähnliche Produkte in Ruhe miteinander zu vergleichen.

Psychologische Tests haben ergeben, dass wir uns allzu oft vom ersten Eindruck steuern lassen: Wir sehen „Aktion“, „Rabatt“ oder „Angebot“ – und haben auf Anhieb das sichere Gefühl, etwas zu verpassen, wenn wir jetzt nicht noch rasch zugreifen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: Der rational denkende Kunde ist ein Mythos. Sonderangebote, Rabatte und Gutscheine bewirken in unserem Gehirn die Ausschüttung von Dopamin. Dieser Botenstoff erzeugt Glücksgefühle – und die wollen wir wieder und wieder erleben. Schnäppchen machen also süchtig, auch wenn wir davon bewusst gar nichts bemerken.

Newsletter-Flut in Deiner Inbox

Logisch, den Black Friday hast Du Dir längst schwarz im Kalender angekreuzt. Aber eigentlich geht es doch schon Wochen vorher los: Bei zahlreichen Händlern musst Du Dich zum Newsletter anmelden, um überhaupt sämtliche Infos über ihre Black-Friday-Deals zu bekommen. Oft wird sogar mit einem exklusiven Pre-Sale (also einem Vorab-Sonderverkauf) geworben – natürlich nur für Newsletter-Empfänger. Häufig erhöhen die Shops jetzt ihre Mailfrequenz: Täglich erinnern Dich viele daran, bloß keinen Deal zu verpassen.

Interessierst Du Dich gleich für mehrere Anbieter, kannst Du Dich ab sofort auf einen überquellenden Posteingang gefasst machen. Sofern Du nicht all diese Newsletter konsequent wieder abbestellst, wirst Du auch nach dem Black Friday weiterhin mit angeblichen Schnäppchen überhäuft – und kaufst dadurch womöglich so manches, was Du eigentlich gar nicht benötigt hättest. Händler freuen sich, wenn Du ihnen Deine E-Mail-Adresse überlässt: Wer viele Menschen erreicht, verkauft schließlich auch mehr und stabilisiert damit seinen Umsatz auf höherem Niveau.

Viren gibt’s gratis obendrauf

Mit Tagen wie Black Friday oder Cyber Monday ist es wie im echten Leben: Wo viel Trubel herrscht, fühlen sich auch Gauner pudelwohl. Deshalb: Vorsicht vor Links in scheinbaren Werbe-Mails von Dir unbekannten Absendern! Solange es nur anderen passiert, klingt es immer doof – doch wenn es um günstige Schnäppchen geht, vergessen wir plötzlich auch selbst unsere üblichen Bedenken.

Während Du im Konsumhimmel schwebst, nutzen Internet-Betrüger Deine Abgelenktheit gerne aus. Für Deine Online-Schnäppchenjagd gelten daher zwei Voraussetzungen: ein verlässlicher Virenscanner und regelmäßige, aktuelle Updates für Dein Betriebssystem. Damit bist Du gegen unangenehme Virus-Überraschungen besser gerüstet.

ACHTUNG vor Online-Betrug: Geld weg, aber keine Ware

Händler, bei denen Du einkaufst, solltest Du vorab gründlich auf Herz und Nieren prüfen. Das gilt besonders für Shops aus dem Ausland – doch auch Anbieter mit deutschen Online-Shops könnten Dich abzocken wollen. Wird auf der Homepage mit einem Siegel wie „Trusted Shops“ geworben, muss dieses bei Mausklick nähere Infos zum Händler aufrufen – nur dann ist es echt. Angezeigt werden Dir das Datum der Zertifizierung, die maximale Höhe des Käuferschutzes in Euro sowie die Anzahl und der Durchschnitt der bisherigen Kunden-Bewertungen.

Handelt es sich dagegen nur um ein auf die Shopseite kopiertes Bild des Siegels ohne hinterlegte Informationen, waren vermutlich Fälscher am Werk: Solchen Shops solltest Du keinesfalls vertrauen! Hilfreich kann es außerdem sein, den Shopnamen zusammen mit Begriffen wie „Probleme“, „Betrug“ oder „Erfahrungen“ zu googeln – stimmt etwas nicht, haben oft schon andere enttäuschte Kunden ihrem Ärger in Online-Foren Luft gemacht.

Zugreifen – aber wann eigentlich?!

Der ursprünglich auf einen Tag begrenzte Black Friday wird immer weiter ausgedehnt: Einige Onlineshops verlängern sämtliche Sparfuchs-Tage gleich auf eine ganze Woche – oder gar 10 oder 14 Tage. Super-Shopping, Sales Days, Cyber Week, Überraschungsrabatt-Tage, Spar-Wahnsinn, oder lieber noch 'ne Runde auf dem Deal-Karussell: Jeder Händler erfindet für sein ganz eigenes Rabatt-Konzept neue stylische Ausdrücke. Das macht die Verwirrung komplett – und das Vergleichen der Angebote fast unmöglich.

Spannend klingen auch die sogenannten Staffelrabatte: Je höher der Warenwert Deines Einkaufs, desto höher auch Deine Rabatt-Prozente. Doch leider handelt es sich häufig um speziell zu diesem Zweck billig produzierte Massenware, die in riesigen Stückzahlen verkauft wird – hierbei macht erst die große Menge den Gesamtgewinn des Händlers lohnend. Für Dich folgt die unangenehme Überraschung, sobald Du wenig später in Deinem Freundeskreis gleich viermal auf exakt den gleichen Couchtisch triffst wie im eigenen Wohnzimmer. Sieh an, sieh an: Es gibt also noch mehr heimliche Sparfüchse...

So viele Top-Deals, so wenig Zeit...

Sensationelle Rabatte, aber selbstredend alles mit Zeitlimit und – sorry, sorry - bloß, solange der Vorrat reicht: Boah, Dein Kaufdruck steigt und steigt! Wenn tagelang und rund um die Uhr andauernd neue Schnäppchen vom Shopping-Himmel regnen, wird’s irgendwie anstrengend, oder? Besonders, falls Du gleich an mehreren Shops interessiert bist, gerät Schlaf rund um den Black Friday zur lästigen Nebensache. Schließlich könntest Du ja was verpassen!

Wenn es darum geht, die Vorteile des Black Friday oder Cyber Monday zu erklären, kommen viele Händler so richtig ins Rudern. Da wird mit dem mega-entspannten Einkauf von Zuhause aus geworben – doch schon im nächsten Halbsatz wird wieder mal Druck aufgebaut: Dass Du tatsächlich einen der besten Deals bekommst, kann man Dir leider nicht garantieren. Und nun?!

Schnäppchen ergattert – Leben verpasst!

Willst Du all die angeblichen Preisknaller rund um den Black Friday nutzen, hilft wohl nur eins: Tagelang mit der versammelten Familie oder Clique in wechselnden Schichten vorm PC campen, bei Kartoffelchips und literweise Kaffee. Hmmm, Spaß ist was anderes... Kleiner Denkanstoß gefällig? Biddeschööön, Philosophie-Modus an: „Zeit ist Geld“! Obwohl dieses leicht angestaubte Zitat von Benjamin Franklin aus dem 18. Jahrhundert stammt, ist es nämlich auch heute noch aktuell. Wie krass billig müsste so ein Black-Friday-Schnäppchen wohl sein, damit es sich für Dich tatsächlich lohnt, stundenlang auf der Lauer zu liegen? Denk mal drüber nach: Jeder sogenannte Tiefpreis kommt irgendwann wieder – Deine verlorene Lebenszeit dagegen nicht. Philosophie-Modus aus.

Black Friday: Alte Verkaufstricks in stylischer Verpackung

In der „alten“ Matratzenwelt mit ihren unzähligen, bunt plakatierten Offline-Eckläden sind Rabatte längst gang und gäbe. Die Prospekte, die mit schöner Regelmäßigkeit in Deinem und vielen weiteren Briefkästen landen, singen ein Liedchen davon: Sie wimmeln nur so vor Sales-Angeboten und Schnäppchen-Matratzen. Sogar Black-Friday-Angebote findest Du neuerdings immer häufiger in den grellen Blättchen. Selbst offline gibt es nun kein Entkommen mehr.

In den Schaufenstern solcher Matratzengeschäfte wechseln sich Räumungsverkauf, Personalrabatt und Lagerräumung im rhythmischen Turnus ab: Schon am nächsten Tag kann auch hier alles wieder ganz anders sein, teurer nämlich – und daran lässt man keinen Zweifel. Geschulte Verkäufer erzählen Dir im Ladeninnern schulterzuckend und kopfschüttelnd, dass sie Dir nicht versprechen können, dass der tolle Sonderpreis morgen noch gilt. „Jetzt oder nie!“: So lautet offenbar auch die Devise des stationären Matratzenhandels.

Die Philosophie von Snooze Project: Lieber wissen statt glauben! 

Snooze Project gibt Dir weder an Weihnachten noch an Deinem Geburtstag, weder an Ostern noch an Halloween Rabatte. Wieso?! Wir glauben nicht an Rabatte! Rabatte zeigen in Wahrheit nur eines an: Dass ein Händler seinen Preis nicht fair kalkuliert hat. Erinnerst Du Dich an den Spielraum von 80,- € aus unserem Beispiel? Wer muss diese Preisdifferenz wohl über das restliche Jahr hinweg ausgleichen, wenn nicht Du als ahnungsloser Endverbraucher?

Bei Snooze Project kalkulieren wir unsere Preise von Anfang an so ehrlich und so transparent wie möglich. So gerätst Du beim Kauf Deiner neuen Matratze zu keinem Zeitpunkt unter Zugzwang – und wir sparen die Kosten für den unnötigen Verwaltungsaufwand. Den daraus resultierenden Preisvorteil können wir direkt an Dich weitergeben. Und weil wir das können, tun wir es auch!

Ehrliche Matratze – dauerhaft fairer Preis

Wir von Snooze Project denken, dass jeder Kunde zu jeder Zeit immer den gleichen Preis für das gleiche Produkt bezahlen sollte. Klingt fair, oder?

Andere Branchen mögen mit ganz anderen Problemen kämpfen. Wir dagegen konzentrieren uns aufs Wesentliche: Wir haben nur ein einziges optimiertes Produkt, das ganze Jahr lang. Unsere intelligent designte, hochwertige Snooze Project Matratze ist einfach die beste, die wir kennen. Das finden auch unsere Kunden. Deshalb brauchen wir kein Lager, das wir erst leerverkaufen müssten, um neue Produkte anbieten zu können. Wozu also am Black Friday Rabatte anbieten?

Da, das kleine 1x1 der Betriebswirtschaftslehre räuspert sich und meldet sich zu Wort! Ja, bitte? “Da Ihr ein wirtschaftliches Unternehmen führt, müsstet Ihr den durch einen Black-Friday-Rabatt verringerten Umsatz sowieso vorab einkalkulieren und ihn Euch an anderer Stelle wiederholen!”, piepst es energisch. Stimmt genau, Kleines – und deshalb verzichten wir lieber von vornherein komplett auf unehrliche Scheinrabatte und faule Schnäppchen. Am Black Friday wie an jedem anderen Tag!

Black Friday: Bester Tag für Schnäppchenjäger?

Falls Du Dich dennoch auf die Suche nach dem besten Schnäppchen wagen willst, hier unsere Top-3-Tipps für den erfolgreichen Black Friday:

Tipp 1: Rabatt ist nicht gleich Rabatt 

Achte mal drauf: Bei den meisten Rabatten beziehen sich die Preisnachlass-Prozente auf die Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) – und nicht etwa auf den Preis, der noch am Vortag für dasselbe Produkt auf derselben Plattform verlangt wurde. Diese UVP wird meist willkürlich zwischen Herstellern und Händlern verabredet. Sie sagt daher nichts über den tatsächlichen Wert einer Ware aus.

Schnäppchen-Experten raten: Portale wie Bidvoy ermöglichen Dir einen nützlichen Vorab-Check, indem sie Dir die Preisentwicklung eines Produktes über einen längeren Zeitraum hinweg zeigen.

Unser Tipp: Lass Dich nicht länger durch die psychologischen Tricks der Marketingprofis beeinflussen. Nimm Dir die Zeit, Preise und Produkteigenschaften sorgfältig zu vergleichen: Wenn Anbieter A mit dem Preis runtergeht, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass Dir die Anbieter B-Z womöglich einen noch günstigeren Preis anbieten.

Tipp 2: Auch superbillig kann manchmal noch zu teuer sein 

Häufig werden Ladenhüter oder Auslaufmodelle drastisch reduziert. Wenn etwa das neue Smartphone schon in den Startlöchern steht, versuchen Händler ganz gezielt, das aktuelle Gerät noch schnell zu einem guten Preis loszuwerden, anstatt darauf sitzen zu bleiben, sobald in ein paar Monaten alle Welt das Nachfolge-Produkt will.

Unser Tipp: Vor allem bei technischen Geräten solltest Du Dich stets auch fragen, wie gut der technische Support in 1-2 Jahren sein wird. In manchen Fällen kann es sich durchaus lohnen, mit Deiner geplanten Neuanschaffung noch auf das aktuellere Gerät zu warten.

Tipp 3: An alle Kosten denken 

Auch wenn’s auf den ersten Blick supergünstig klingt: Zusatzkosten wie Versandpauschalen können Deinen Schnäppchen-Deal unerwartet verteuern - genau wie Aufschläge für die Benutzung bestimmter Zahlungsarten (meist Kreditkarte, Paypal oder Ratenzahlung). Wertvolle Waren, aber auch besonders schwere oder sperrige Produkte wie Möbel, Elektrogroßgeräte und nicht aufrollbare Matratzen werden oft per Spedition angeliefert – meist kostet das bedeutend mehr als der Versand per Paketdienst.

Unser Tipp: Gerade zu günstigen Black-Friday-Angeboten stehen hohe Extrakosten in keinem sinnvollen Verhältnis. Ein gründlicher Blick ins Kleingedruckte macht zwar nicht wirklich Spaß, kann Dich aber vor teuren Fehlkäufen bewahren. Beim Preisvergleich zwischen mehreren Produkten oder Anbietern solltest Du also grundsätzlich auch eventuelle Zusatzkosten berücksichtigen.

Tipp 4: Was Du nicht brauchst, ist an jedem Tag zu teuer 

Schon der britische Literatur-Dandy Oscar Wilde konnte nach eigener Aussage allem widerstehen – nur der Versuchung nicht. Zugegeben: Bei so vielen verlockenden Deals kann man an Tagen wie dem Black Friday oder Cyber Monday schnell den Überblick verlieren. So mancher gute Vorsatz geht spätestens beim Anblick fetter Rabatt-Prozente und knallroter Angebotspreise über Bord.

Unser Tipp: Die gute alte Einkaufsliste feiert an allen Sparfuchs-Tagen ihr strahlendes Comeback. Überleg‘ Dir lieber schon vor dem Black Friday, was Du tatsächlich suchst und benötigst. Auch Deine persönliche Preisgrenze zu jedem Artikel kannst Du bereits im Vorfeld festlegen – damit Dich trotz aller Black-Friday-Hektik nichts aus dem Konzept bringt. Auf diese Weise behältst Du Dein Budget besser im Blick und vermeidest unnütze Fehlkäufe.

Tipp 5: Fehlkäufe einfach rückgängig machen 

Falls Du doch schon spontan zugeschlagen hast und Deinen Kauf im Nachhinein bereust: Viele Onlineshops bieten eine kostenlose Stornierung an, solange der Artikel noch nicht verschickt wurde.

Unser Tipp: Für die meisten Online-Käufe gilt übrigens auch das gesetzliche 14-tägige Rückgaberecht. Ausnahmen hiervon bilden z. B. Artikel, die speziell für Dich angefertigt oder personalisiert wurden. Ein scharfer Blick in die AGB des Händlers kann sich also für Dich lohnen!

Tags: TIMEWASTER
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.