Traumdeuter: Traumsymbole und Traumdeutungen

Für viele Menschen ist das Schwimmen gleichbedeutend mit einem Gefühl von Schwerelosigkeit und Freiheit. Beim Schwimmen finden wir Ruhe im hektischen Alltag, und auch als Erfrischung ist ein Bad im kühlen Nass besonders bei sommerlichen Temperaturen allgemein beliebt. Heutzutage lernen immer weniger Kinder das Schwimmen im Sportunterricht – deshalb ist anzunehmen, dass die Angst vorm Wasser zunehmende Verbreitung finden wird. Dass Personen, die sich beim Schwimmen unsicher fühlen, vor allem vor großen und tiefen Seen und Meeren Angst empfinden, lässt sich gut nachvollziehen. Mehr lesen
Wasser ist der Ursprung und die Quelle unseres Daseins. In der Natur betört es uns in unterschiedlichsten Erscheinungsformen: Bäche, Flüsse, Wasserfälle, Seen, Meere und Ozeane wirken beruhigend und bezaubern uns mit ihrer Schönheit. Auch die Eismassen der Polargebiete bestehen aus gefrorenem Wasser – in vulkanisch aktiven Erdregionen tritt es aber auch in Form von heißem Dampf aus der Erde und erstaunt mit meterhohen Geysiren. Mehr lesen
Wellen: Mal branden sie regelmäßig und beruhigend an den Strand, mal lassen sie in Form eines meterhohen Tsunamis den Urlaub am Meer zum Albtraum werden. Dazwischen gibt es Wellen jeder Stärke und Höhe – eine Laune der Natur, von der sich vor allem Surfer gern herausfordern lassen. Schiffsreisende reagieren dagegen weniger begeistert auf hohen Wellengang, denn er irritiert unseren Gleichgewichtssinn und fördert so die Seekrankheit, die mit starker Übelkeit einhergeht. Mehr lesen
Filter schließen
Filtern nach: